Strom aus BSE-Rindern

Stromnetz Ausbau© Thomas Aumann / Fotolia.com
Das Kraftwerk Glanford (Lincolnshire) in Großbritannien macht aus der Not eine Tugend: Dort wurde kürzlich begonnen, Rinder, die wegen BSE-Verdachts geschlachtet werden mussten, zu verbrennen, um Energie zu gewinnen. Das englische Umweltministerium hatte die Genehmigung erteilt, um die großen Tiermüll-Bestände abzubauen.


85.000 Tonnen tierischer Abfälle pro Jahr sollen in den kommenden drei Jahren in Energie umgewandelt werden. Dabei würden alle Umweltauflagen erfüllt, versicherte der Geschäftsführer der Betreiberfirma des Kraftwerkes, Rupert Fraser. Es bestehe keinerlei Gefahr, dass verseuchtes Material in die Atmosphäre gelangen könne.

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