Umstellung der Abrechnungssoftware

Stadtwerke Wuppertal ziehen im Februar keine Abschläge ein

Kunden der Wuppertaler Stadtwerke sollten sich nicht wundern, wenn sie in diesem Monat nichts von ihren Stadtwerken hören und auch keine Abschläge eingezogen werden. Der Regionalversorger bringt im Februar seine Abrechnungssoftware auf den neusten Stand und kann auf sie daher nicht zugreifen.

Strompreise© Andre Bonn / Fotolia.com

Aufgrund der Umstellung der Abrechnungssoftware ziehen die Wuppertaler Stadtwerke (WSW) im Februar keine Abschläge für die Energielieferung ein. Im März werden dann zwei Zahlungen fällig.

Durch die umfangreiche Umstellung der Vertriebs- und Abrechnungssoftware auf den neuesten Stand, können auch Auskünfte zu aktuellen Kunden- und Verbrauchsdaten nur sehr eingeschränkt gegeben werden. Änderungen zu Kundendaten (z.B. Änderungen der Bankverbindung, Auszugs- oder Einzugsmeldungen) können zeitweise nicht erfasst werden. Das TelefonServiceCenter Energie und Wasser und die KundenCenter stehen erst wieder ab circa Mitte Februar mit ihrem vollen Service zu den gewohnten Zeiten und an den bekannten Orten zur Verfügung.

Das könnte Sie auch interessieren
  • Stromnetz Ausbau

    WSW 3/4/5 bietet Strom, Gas und Energiedienstleitungen

    Am 1. August hat die WSW 3/4/5 Energie GmbH, eine Tochtergesellschaft der Wuppertaler Stadtwerke und GDF SUEZ, das operative Geschäft aufgenommen. Ziel des Unternehmens sei, den Mittelstand in Nordrhein-Westfalen mit innovativen Produkten und Energiedienstleistungen zu versorgen.

  • Strom sparen

    WSW erhöhen Erdgaspreis

    Die Wuppertaler Stadtwerke AG (WSW) heben zum 1. Oktober den Preis für Erdgas um 0,73 Cent brutto je Kilowattstunde (kWh) an. Als Begründung nennt das Unternehmen die steigenden Ölpreise der letzten zwölf Monate, die durch die Kopplung auch die Bezugskosten für Erdgas in die Höhe getrieben haben.

  • Stromtarife

    Aktion der bundesweiten "Initiative Energieeffizienz" in Wuppertal

    Am 15. Mai stoppt die "Wagenburg Energie-Effizienz" in Wuppertal. Die Energieagentur NRW, die Wuppertaler Stadtwerke (WSW), die Arbeitsgemeinschaft für sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW) sowie der Bergische Einzelhandelsverband werden über Energieeffizienz in Privathaushalten informieren.

  • Stromnetz Ausbau

    RWE und Cegedel beteiligen sich an Wuppertaler Stadtwerken

    Der Energiekonzern RWE beteiligt sich mit 20 Prozent und der Luxemburger Energieversorger Cegedel mit 13,3, Prozent am Versorgungsbereich der Wuppertaler Stadtwerke. Gleichzeitig wurder der Vertrag zum Erwerb von 20 Prozent der Anteile an der Stadtwerke Velbert GmbH durch RWE Plus unterzeichnet.

  • Energieversorung

    Stadtwerke Wuppertal: Bei Energieversorgung der Landesliegenschaften benachteiligt?

    Das Bundesland Nordrhein-Westfalen hat die Möglichkeiten des liberalisierten Strommarktes genutzt und den Strom- und Gasbedarf seiner Liegenschaften ausgeschrieben. Davon fühlen sich die Wuppertaler Stadtwerke benachteiligt, denn die kommunalen Stadtwerke hätten sich angesichts des großen Loszuschnitts nicht beteiligen können.

Top