Staatssekretäre über Restlaufzeiten der Kernkraftwerke einig

Hochspannungsmasten© Günter Menzl / Fotolia.com
Die Staatssekretäre der Ressorts Umwelt, Innen, Justiz und Auswärtiges Amt haben sich darauf geeinigt, dass eine Laufzeitbegrenzung für die deutschen Kernkraftwerke nur dann eine Chance vor den Gerichten haben kann, wenn diese Frist mindestens 30 Jahre beträgt. Dies berichtet das "Handelsblatt".


Nur durch eine Frist von mindestens dreißig Jahren könne die Regierung den Entschädigungsansprüchen der Kraftwerksbetreiber entgehen. Als Übergangsfrist seien drei Jahre geplant. Mit dieser Formel, "30 plus drei" werde die rotgrüne Koalition in die nächsten Ausstiegsverhandlungen mit den Energieunternehmen gehen. Bisher hätten sich die Grünen mit ihrer Parteibasis jedoch noch nicht auf eine derart lange Restlaufzeit einigen können.


Weiter Informationen beim "Handelsblatt".

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