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Sprengstoff aus der Asse entsorgt

Der in dem maroden Atommülllager Asse bei Wolfenbüttel bisher noch lagernde Sprengstoff ist entsorgt worden. Mitarbeiter einer Spezialfirma hätten ihn am Mittwoch aus der Grube geschafft, wie ein Sprecher des Bundesamtes für Strahlenschutz am Donnerstag sagte.

Strompreise© Andre Bonn / Fotolia.com

Remlingen (ddp/red) - Im Juni war bekanntgeworden, dass in 750 Meter Tiefe in der Nähe einer Einlagerungskammer für Atommüll einst von Bergleuten genutzter Sprengstoff in einer Kammer lagert.

Der BfS-Sprecher betonte erneut, dass durch den Sprengstoff keinerlei Risiko bestanden habe. Auch in Vergangenheit hatte die Behörde darauf hingewiesen, dass von den geringen Mengen an Altbeständen keine Gefahr für Betrieb und Abfälle ausgehe. Der Sprengstoff werde sicher und getrennt von den Zündern aufbewahrt und sei nicht entzündlich. Das BfS hatte die beabsichtigte Entsorgung bereits vor einiger Zeit angekündigt.

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