Personalie

SPD: Berg erneut stellvertretender energiepolitischer Sprecher

Die Arbeitsgruppe Energie der SPD-Bundestagsfraktion hat Rolf Hempelmann zum energiepolitischen Sprecher gewählt. Sein Stellvertreter ist der 46-jährige Münchner Dr. Axel Berg. Gemeinsam wollen sie sich für einen weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien einsetzen.

Hochspannungsleitung© Gina Sanders / Fotolia.com

Berlin (red) - Dr. Axel Berg ist erneut zum stellvertretenden energiepolitischen Sprecher der SPD-Faktion im Bundestag gewählt worden. Dies beschloss die Arbeitsgruppe Energie kürzlich bei ihrer konstituierenden Sitzung. Gemeinsam mit dem energiepolitischen Sprecher der SPD-Fraktion, Rolf Hempelmann, übernimmt er damit den Vorsitz der Arbeitsgruppe Energie der Fraktion.

Schon in der vergangenen Legislaturperiode war Berg als stellvertretender energiepolitischer Sprecher tätig. Berg, der seinen Wahlkreis im Münchner Norden hat, wurde 1998 erstmals in den Bundestag gewählt. Der 46-jährige Rechtsanwalt und Politologe ist seither auch energiepolitischer Sprecher der bayerischen SPD-Bundestagsabgeordneten. "Ich werde meine Arbeit an der Energiewende wie bisher fortsetzen", versprach der Politiker.

Das könnte Sie auch interessieren
  • Ökostromrechner

    Kabinett segnet Ökostrom-Reform ab

    Wie geht es weiter mit dem Ökostrom-Ausbau in Deutschland? Lange konnten sich Bund und Länder nicht einigen, aber nun hat sich die EEG-Reform auch ihren Weg durch das Bundeskabinett gebahnt.

  • Solaranlage Einfamilienhaus

    Solarstromspeicher sollen nicht weiter gefördert werden

    Die Förderung für Solarstromspeicher soll zum Jahresende abgeschafft werden. Das geht aus einem Schreiben des Bundeswirtschaftsministers an den Wirtschaftsausschuss des Bundestages hervor. Kritisiert wird das vor allem im Hinblick auf die kürzlich bewilligte Braunkohle-Subventionierung.

  • Strompreise

    Atomstreit heizt sich weiter auf

    Der Streit um die Nutzung der Atomenergie bringt der großen Koalition weiteren Unfrieden. Während u.a. CSU-Generalsekretär Markus Söder eine neues Energiekonzept forderte, halten u.a. Staatssekretär Michael Müller (SPD) und der Präsident des Umweltbundesamtes (UBA) am Atomausstieg fest.

  • Strom sparen

    Gabriel nennt Klimaschutz "zentrales Projekt" der Umweltpolitik

    Der neue Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) sieht im Klimaschutz das "zentrale Projekt" der Bundesregierung in der Umweltpolitik. Deutschland wolle auch unter der neuen Regierung Vorreiter bei der nationalen Klimaschutzpolitik bleiben und diese Rolle ausbauen, versicherte er heute im Bundestag.

  • Hochspannungsmasten

    Weg vom Öl: Politiker fordern Energiewende

    Teures Öl, teures Gas, teures Benzin: Nichts dominiert die Berichterstattung momentan stärker als die (rekord)hohen Energiepreise. Insbesondere im rot-grünen Politiklager sieht man sich allerdings auf dem richtigen Weg, um die Abhängigkeit vom Öl drastisch zu reduzieren. Selbst die Union will das EEG beibehalten.

Top