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Seit 1. Juli: Höhere Förderung für Sonnenheinzanlagen

Hausbesitzer, die auf ihren Dächern eine Solarwärmeanlagen zur Heizungsunterstützung installieren, erhalten seit 1. Juli erhöhte Fördersätze. Zudem können sie weiteren Öl- und Gaspreiserhöhungen gelassen entgegen sehen. Darauf weist jetzt die Unternehmensvereinigung Solarwirtschaft (UVS) hin.

Energieversorung© Gina Sanders / Fotolia.com

Berlin (red) - Wer eine Solaranlage zur kombinierten Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung errichtet, erhält vom Staat statt bisher 110 Euro je Quadratmeter Kollektorfläche nun 135 Euro Zuschuss. Bei durchschnittlich 15 Quadratmetern Kollektorfläche bekommt der Hausbesitzer für seine neue Solarwärmeanlage somit über 2000 Euro Zuschuss vom Staat. Die Fördersätze für Solarwärmeanlagen, welche nur der Brauchwassererwärmung dienen, wurden hingegen zum selben Datum gesenkt. Solche Anlagen erhalten zukünftig 105 statt bisher 110 Euro Zuschuss pro Quadratmeter.

UVS-Geschäftsführer Carsten Körnig sieht insgesamt positive Impulse für die Branche: "Solares Heizen wird angesichts stetig steigenden Ölpreise immer attraktiver. Eine Solaranlage dient dem Bürger zunehmend als Schutz vor steigenden Brennstoffkosten."

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