HUSUMwind

Sachverständige gründen Datenpool für Rotorblattschäden

Die Experten von L&L Rotorservice wollen auf der HUSUMwind den Status der geplanten Datenbank für Rotorschäden vorstellen. 15 000 Schadensbeschreibungen mit Photos existieren schon. Jetzt müssen diese noch über vernünftige Suchkriterien in einer Datenbank verwaltet werden und für die Datensponsoren über das Internet zugänglich gemacht werden.

Hochspannungsleitung© Gina Sanders / Fotolia.com

"15 000 Schadensbeschreibungen mit Photos existieren schon. Jetzt müssen diese noch über vernünftige Suchkriterien in einer Datenbank verwaltet werden und für die Datensponsoren über das Internet zugänglich gemacht werden". So beschreibt der unabhängige Sachverständige und Initiator des Datenpools, Dr. Wolfgang Holstein, den Status des Projekts, das während der HUSUMwind auf dem Stand von L&L Rotorservice diskutiert werden soll.

Dabei wird die Administration der Online-Schadenbank eine besondere Herausforderung: Der Datenzufluss muss Mindeststandards in Bezug auf Qualität und Seriosität besitzen und jede Bereitstellung von Daten muss urheberrechtlich überprüft und genehmigt sein.

Der Aufbau und die Internetimplementierung der Rotorblatt-Schadenbank soll im Rahmen der nächsten Sitzung der Qualitätsinitiative Rotorblatt des BWE am 12. Dezember in Bremen weiter vorangetrieben werden.

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