27 Millionen Euro

RWE Umwelt baut dezentrale Müllverbrennungsanlage in Mecklenburg-Vorpommern

Ab Mitte 2005 werden jährlich 50 000 Tonnen Hausmüll aus den Landkreisen Ludwigslust und Parchim in einer neuen Thermischen Abfallverwertungsanlage von RWE Umwelt verwertet. Jetzt wurde in Anwesenheit des Umweltministers von Mecklenburg-Vorpommern der Grundstein gelegt.

Stromnetz Ausbau© Thomas Aumann / Fotolia.com

Viersen (red) - In Anwesenheit des Umweltministers von Mecklenburg-Vorpommern, Prof. Dr. Wolfgang Methling, wurde in Ludwigslust in dieser Woche offiziell der Grundstein für eine Thermische Abfallverwertungsanlage (TAV) gelegt. Dort sollen ab Mitte 2005 jährlich 50 000 Tonnen Hausmüll aus den Landkreisen Ludwigslust und Parchim sowie Sortierreste aus gewerblichen Abfällen thermisch behandelt werden.

Bernard M. Kemper, Vorstandsvorsitzender der RWE Umwelt AG, erklärte anlässlich der feierlichen Grundsteinlegung: "Mit unserem Konzept dezentraler Kleinverbrennungsanlagen, wie wir es jetzt hier in Ludwigslust gemeinsam mit den öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgern umsetzen, bietet die RWE Umwelt insbesondere für Flächenländer maßgeschneiderte und vor allem wirtschaftliche Lösungen, die den veränderten gesetzlichen Rahmenbedingungen Rechnung tragen."

Top