Neues Produkt

RWE Solutions startet Projekt zur Steigerung der Windausbeute

Auf der Hannover Messe Anfang April stellt RWE Solutions "MAFuzzy++" vor. Das Konzept basiert auf einem Umrichtersystem und einem Fuzzy Regler, der es erlaubt, Rotor und Generator im unteren Leistungsbereich in ihrem optimalen Betriebspunkt zu betreiben. Dadurch kann die Windausbeute in Schwachwindzonen um bis zu 35 Prozent gesteigert werden.

Energieversorung© Gina Sanders / Fotolia.com

Die Führungsgesellschaft des Bereiches Industrieservices im Geschäftsfeld Strom im RWE Konzern, RWE Solutions, hat will in einem Pilotprojekt die Windausbeute bei Windenergieanlagen nach dem "dänischen Prinzip" in Schwachwindzonen um bis zu 35 Prozent steigern. Das Konzept, das bei RWE unter dem MAFuzzy++ läuft, basiert auf einem Umrichtersystem und einem Fuzzy Regler, der es erlaubt, Rotor und Generator im unteren Leistungsbereich in ihrem optimalen Betriebspunkt zu betreiben.

Windenergieanlagen können mit MAFuzzy++ nachgerüstet werden, um in Schwachwindzonen bis zu 35 Prozent mehr Strom zu erzeugen. Die Amortisationszeit des Nachrüstsatzes liegt nach RWE-Angaben bei weniger als drei Jahren. Auf der Hannover Messe 2003, auf der RWE das Produkt vorstellt, können Anlagenbetreiber anhand weniger Daten die Ertragssteigerung für die installierte Anlage berechnen lassen. Das System wird für Windanlagen bis zu 750 Kilowatt im Herbst zur Verfügung stehen und kann über das flächendeckende Service-Netz der RWE Solutions installiert und betreut werden. Optional besteht auch die Möglichkeit der Fernüberwachung über das SiS Control Center der RWE Solutions.

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