Teurer

RWE erhöht Strompreise zum 1. Juli

Zum nächsten Monat erhöht der größte deutsche Stromversorger RWE seine Strompreise in den Tarifen Comfort Single und Comfort Family. Die Kilowattstunde Strom kostet dann 15,09 Cent bzw. 14,69 Cent.

Energieversorung© Gina Sanders / Fotolia.com

Die Kunden des größten deutschen Energieversorgers RWE müssen ab 1. Juli wieder mehr für Ihren Strom bezahlen. Der Energieriese erhöht den Preis pro Kilowattstunde auf 15,09 Cent (Comfort Single) bzw. 14,69 Cent (Comfort Family). Hinzu kommt ein monatlicher Grundpreis von 6,99 Euro (Comfort Single) bzw. 7,99 Euro (Comfort Family).

Die neuen RWE-Preise und auch alle anderen in Deutschland gültigen Preise finden Sie unter Angabe Ihrer Postleitzahl in unserem Tarifrechner.

Das könnte Sie auch interessieren
  • Photovoltaik Vergleich

    Solar Cluster: Photovoltaikanlage 2017 noch günstiger

    Wer über den Kauf einer Photovoltaikanlage nachdenkt, für den ergeben sich Experten zufolge 2017 weitere Pro-Argumente. Beispielsweise soll die Einspeisevergütung im Februar noch einmal steigen. Außerdem seien die Anlagen an sich günstiger geworden, so die Branchenvereinigung Solar Cluster.

  • Strompreis

    Strom-Flatrates und Co.: Was bietet welcher Stromtarif?

    Strom-Flatrates, Standardtarife und Strompakete: Die Stromversorger bieten mittlerweile eine ganze Palette an Tarifmodellen an. Was sind die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Vertragsarten und worauf sollten Verbraucher achten?

  • Hochspannungsmasten

    Befristet: ÜWG bieten günstigen Strom für Berlin

    Das Überlandwerk Groß-Gerau hat ein bis zum 10. Juli 2003 befristetes Stromangebot für Berliner Haushalte aufgelegt: Mit einem Kilowattstundenpreis von 14,52 Cent und einer monatlichen Gebühr von 6,50 Euro bietet der ehemalige Regionalversorger nun einen Tarif, der in den Top fünf des Tarifrechners des strom magazins für Berlin zu finden ist.

  • Stromtarife

    Fünf Landkreise entscheiden sich für die EVO

    Für das Offenbacher Unternehmen als Stromlieferant haben sich die Kreise Rheingau-Taunus, Hochtaunus und Main-Taunus entschieden. Dazu kommen der Rhein-Lahn-Kreis und der Kreis Limburg-Weilburg. Der Vertrag beginnt Anfang Juli, die EVO wird dann die RWE-Tochter Süwag als traditionellen Stromversorger ablösen.

  • Stromnetz Ausbau

    Fünf Jahre Stromwettbewerb: Verbraucher sind betrogen worden

    Zum Jahrestag der Strommarktliberalisierung hat der Bund der Energieverbraucher eine haarsträubende Bilanz gezogen: Die Energieversorger haben die Liberalisierung missbraucht, um den Wettbewerb zu verhindern und den Haushaltskunden überhöhte Preise abzuverlangen. Die Vereinigung forderte deshalb erneut und eindringlich zum Wechsel des Stromanbieters auf.

Top