RWE Energie startet erfolgreich ins Jahr 2000: Stromversorgung zu keiner Zeit gefährdet

Stromtarife© Gina Sanders / Fotolia.com
Zum Datumswechsel konnten sich Kunden bei RWE Energie ganz sicher fühlen: Der Jahreswechsel hatte keinerlei Auswirkung auf die Energieversorgung bei RWE Energie. Die seit 1996 eingeleiteten Maßnahmen zum Datumswechsel so wie deren konsequente Umsetzung seien Garanten für eine störungsfreie Stromlieferung in der Nacht zum 1. Januar 2000 gewesen, teilte das Unternehmen heute mit. Im Rahmen der weitreichenden Vorbereitungen seien das gesamte Hochspannungsnetz und der Kraftwerkspark
systematisch auf datumsrelevante Komponenten untersucht und optimiert worden.



Rund 1500 Mitarbeiter der RWE Energie waren in dieser Silvesternacht zusätzlich im Einsatz, um die Stromversorgung aller Kunden zu gewährleisten. Die Bereitstellung von zehn Kraftwerksblöcken über den normalen Bedarf hinaus und die Verfügbarkeit aller Stromleitungen unterstreicht zweifelsohne die Kompetenz der RWE Energie, die Stromversorgung auch unter außergewöhnlichen Bedingungen garantieren zu können.



"Die umfangreichen Vorsorgemaßnahmen vor dem Datumswechsel haben sich bewährt", resümmierte Dr. Klaus Bussfeld, Vorstandsmitglied der RWE Energie: "Alle technischen und organisatorischen Vorkehrungen haben dazu beigetragen, die Energieversorgung unserer Kunden in gewohnter Weise sicherzustellen." Die RWE Energie geht davon aus, dass im Zusammenhang mit dem Datumswechsel auch in den nächsten Tagen die Versorgungssicherheit gegeben ist.



Überhaupt verlief der Jahreswechsel bei der Essener RWE AG ohne besondere Vorkommnisse. Nach den Informationen bei allen Gesellschaften des Konzerns habe es keine Auswirkungen auf die Versorgung der Bevölkerung gegegen. Die Arbeit der letzten Monate und Jahre, mit der alle eventuellen Computerprobleme ausgeschaltet werden sollten, seien erfolgreich gewesen, teilte der Konzern heute mit.



Bei RWE sei das "Computer-2000-Problem" von Beginn des konzernübergreifenden Projektes "Jahr 2000" an "Chefsache" gewesen. Schon bis zum 30. Juni 1999 habe man die meisten geschäftskritischen Systeme überprüft, bewertet und - so weit erforderlich - umgestellt.



RWE hat die Suche nach möglichen Computer-Fehlern zum Jahreswechsel 2000 eigenen Angaben zufolge zugleich als "Anpassungs- und Optimierungsprogramm" genutzt. Gleichzeitig hatten sich RWE-Gesellschaften der "Gemeinschaftsaktion Jahrtausendwechsel NRW" - einer Initiative des Landeswirtschaftsministeriums - angeschlossen und damit kleinere Unternehmen bei der Problemlösung unterstützt.

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