Kosten senken

RWE beteiligt sich an britischer Offshore-Initiative

RWE Innogy beteiligt sich an der britischen Initiative "Offshore Wind Accelerator" (OWA). Damit sollen Forschung und Entwicklung von Offshore-Windtechnologie vorangetreiben und die Kosten für künftige Offshore-Windprojekte um durchschnittlich zehn Prozent gesenkt werden.

Energieversorung© Gina Sanders / Fotolia.com

Essen (red) - Im Fokus stehen Verbesserungen beim Anlagenbau und Leistungssteigerungen der Windparks auf See. Rund 30 Millionen britische Pfund stehen dieser Initiative in den kommenden fünf Jahren zur Verfügung.

Die Initiative wurde vom britischen Carbon Trust ins Leben gerufen. Der Carbon Trust ist ein von der britischen Regierung im Jahr 2001 gegründetes, unabhängiges Unternehmen, das die Vermeidung von CO2-Emmissionen, Energieeinsparung und die Entwicklung von klimafreundlicher Technologie zum Ziel hat.

Neben RWE Innogy haben sich auch Dong Energy (Dänemark), Airtricity Developments (Großbritannien), Scottish Power Renewables (Großbritannien) und StatoilHydro (Norwegen) an der OWA beteiligt.

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