Quartalsbericht

Plambeck baut Windkraftgeschäft weiter aus

Im ersten Quartal 2003 lagen der Plambeck Neue Energien AG Baugenehmigungen für mehr als 20 inländische Windpark-Projekte vor, die nun kontinuierlich in die Umsetzung gehen können. In Frankreich konnten im ersten Quartal weitere Bauanträge für Windparks eingereicht werden. Erste Baugenehmigungen werden dort im Laufe dieses Jahres erwartet.

Strompreise© Andre Bonn / Fotolia.com

Die kontinuierliche Projektumsetzung im Inland "onshore" und die planmäßige Weiterentwicklung der Projekte im Offshore-Bereich sowie in Frankreich bestimmten die Entwicklung der Plambeck Neue Energien AG im ersten Quartal 2003. So konnte der Windpark Rositz mit neun Südwind-Anlagen fertiggestellt und bereits im März mit dem Bau eines weiteren Windparkprojekts begonnen werden: In den Gemeinden Zernitz und Leddin (Brandenburg) werden acht Enercon-Anlagen errichtet.

Im ersten Quartal 2003 lagen Baugenehmigungen für mehr als 20 inländische Windpark-Projekte vor, die kontinuierlich in die Umsetzung gehen können. In Frankreich konnten im ersten Quartal weitere Bauanträge für Windparks eingereicht werden. Erste Baugenehmigungen werden dort im Laufe dieses Jahres erwartet. Für das bei der Plambeck Neue Energien AG am weitesten fortgeschrittene Offshore-Windpark-Projekt "Borkum Riffgrund" ist nach umfangreichen, mehrjährigen Vorarbeiten der Bauantrag für die auf 77 Anlagen der 3-MW-Klasse erweiterte Pilotphase eingereicht worden. Mit einer Entscheidung über diesen Antrag wird ebenfalls noch in diesem Jahr gerechnet.

Wasserstoff ist eine der "Erneuerbaren Energien" deren schnelle Nutzung immer realistischer wird. Die Erzeugung von Wasserstoff in Offshore-Windparks auf hoher See vermindert Sicherheitsprobleme und führt dazu, dass ein Speicherstoff vorhanden ist. In Offshore-Windparks erzeugter Strom muss dann nicht mehr in die Stromnetze auf dem Festland geleitet werden. Stattdessen eröffnet sich die Alternative, den auf See produzierten Wasserstoff mit relativ geringem Aufwand an Land zu transportieren. Für die Planung von Offshore-Windparks und die Wirtschaftlichkeit solcher Großprojekte ergeben sich damit völlig neue Perspektiven und mögliche Alternativen, die auch von der Plambeck Neue Energien AG intensiv geprüft werden.

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