Plambeck: Aktuelle Ergebnisprognose übertrifft bisherige Erwartungen um mindestens 50 Prozent

Strompreise© Andre Bonn / Fotolia.com
Das Ergebnis der Plambeck Neue Energien AG für das Jahr 2000 übertrifft nach einer aktuellen Prognose die bisherigen Erwartungen von 8,6 Millionen DM vor Steuern um mindestens 50 Prozent. Mit diesem Ergebnis hat das Unternehmen seit dem Börsengang im Dezember 1998 seine eigenen Planzahlen im Bereich der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien erneut übertroffen. Darin, ließ das Unternehmen verlauten, spiegele sich die Dynamik des Ausbaus der Geschäftstätigkeiten wider. Die Beteiligung an der Solar Energie-Technik GmbH und die Übernahme des Windparkprojektierers Norderland Nature Ernergy AG würden sich dabei erst für das Jahr 2001 maßgeblich auswirken.



Alle für das Jahr 2000 geplanten Windparks mit 51 Windkraftanlagen seien finanziert, errichtet und ans Netz gebracht worden. Die bisher installierte Leistung aus 202 Windkraftanlagen liege bei über 191 MW. Im Jahr 2001 sollen mehr als 150 Windenergieanlagen mit einer Leistung von zusammen über 230 MW errichtet werden. Damit sieht sich das Unternehmen bei Umsatz, installierter Leistung und den konkret zur Umsetzung anstehenden Projekten als "eindeutiger Marktführer".



Ihre Bilanz für das Jahr 2000 veröffentlicht die Plambeck Neue Energien AG am 29. März dieses Jahres.

Das könnte Sie auch interessieren
  • Hochspannungsleitung

    Bilanz 2005: Energieverbrauch knapp unter Vorjahresniveau

    Mit insgesamt 486 Millionen Tonnen Steinkohleeinheiten (14 238 Petajoule) lag der Verbrauch an Primärenergieträgern in Deutschland im vergangenen Jahr nach ersten Berechnungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AGEB) um 1,3 Prozent unter dem Ergebnis des Vorjahres.

  • Hochspannungsmasten

    Koalition will Strom aus Wasserkraft stärker fördern

    Im Bundestag wird heute erstmals der Entwurf der Regierungskoalition zur Neureglung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) beraten. Die Koalition plant eine stärkere Förderung von Strom aus Wasserkraftanlagen und strebt auch bessere Bedingungen für Biomasse und Geothermie an. Die Förderung von Strom aus Windkraft soll hingegen heruntergefahren werden.

Top