"Optimale Versorgung garantieren"

OVAG investiert rund 21,1 Millionen Euro

Die oberhessischen Versorgungsbetriebe investieren in diesem Jahr 21,1 Millionen Euro in ihre Bereiche Wasser, Strom und Wärme-Contracting - das sind 2,3 Millionen Euro mehr als im Vorjahr. Darin eingeplant sind die Anfangsinvestitionen für eine 110kV-Freiluftschaltanlage in Altenstadt. Zuvor aber muss der vorgelagerte Netzbetreiber E.ON mit dem Bau der 110kV-Freileitung beginnen.

Stromtarife© Gina Sanders / Fotolia.com

Rund 21,1 Millionen Euro möchte die Oberhessische Versorgungsbetriebe AG in diesem Jahr in die Bereiche Strom- und Wasserversorgung sowie Wärme-Contracting investieren. Diese Summe übersteigt den Betrag vom vergangenen Jahr um 2,3 Millionen Euro. "Damit", kommentiert OVAG-Vorstand Rainer Schwarz das aktuelle Investitionsvolumen, "tun wir alles, was in unseren Kräften steht, um in Oberhessen eine optimale Versorgung vorzuhalten."

Eingebettet sei dieses Investitionsprogramm in eine Unternehmensstrategie, in den kommenden Jahren ein verlässliches Management zu etablieren, um den optimierten Substanzerhalt des Anlagevermögens zu gewährleisten. Außerdem, so Rainer Schwarz, dürfe nicht unterschätzt werden, dass mit den Investitionen der OVAG die heimische Wirtschaftskraft gestärkt werde, da in der Regel hier ansässige Unternehmen beauftragt würden.

"Der größte Teil der Aufwendungen fließt in die weitere Sicherstellung der Energieversorgung und damit in die Stromverteilungsanlagen", präzisiert Karl Heinz Rühl, Fachbereichsleiter Stromversorgung bei der OVAG. "Dabei geht das Unternehmen auch davon aus, dass es in diesem Jahr dem vorgelagerten Netzbetreiber E.ON gelingt, mit dem Bau der 110kV-Freileitung für das dringend benötigte Umspannwerk Altenstadt zu beginnen." Für die in Altenstadt durch die OVAG zu errichtende 110kV-Freiluftschaltanlage seien daher bereits Anfangsinvestitionen im Wirtschaftsplan vorgesehen.

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