ÖTV: Arbeitsplätze bei Privatisierung der EnBW gefährdet

Hochspannungsleitung© Gina Sanders / Fotolia.com
"Eine Verkaufsentscheidung müsse zur Stärkung und nicht zur Schwächung des Wirtschaftsstandortes führen." Mit diesen Worten hat Rudolf Winterholler, Landesvorsitzender der Gewerkschaft ÖTV vor dem Abbau von Arbeitsplätzen bei der Privatisierung des Landesanteils an der Energie Baden-Württemberg (EnBW) gewarnt. Außerdem forderte er, dass das Unternehmen als selbstständiges und eigenständiges Energieversorgungsunternehmen erhalten bleiben müsse. Das Land Baden-Württemberg will seinen 25-Prozent-Anteil an der EnBW verkaufen. Es liegen bereits Angebote der Electricite de France (EdF), der RWE in Essen und eines Konsortiums aus den Vereinigten Elektrizitätswerken Dortmund (VEW) mit dem US-Unternehmen TXU Eastern Group vor.
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