Durch EEG

Neuer voltwerk-Vorstand will Solarparkleistung verdoppeln

Der Diplomingenieur Nikolaus Krane wird an der Spitze der voltwerk AG künftig die Geschicke des Spezialanbieters für geschlossene Solarfonds leiten. Er will weitere Solarfonds mit einem Gesamt-Investitionsvolumen von mehr als 70 Millionen Euro auflegen und freut sich auf seine neuen Aufgaben.

Hochspannungsleitung© Gina Sanders / Fotolia.com

Hamburg (red) - Für das laufende Geschäftsjahr plant der neue Vorstandsvorsitzende des Hamburger Spezialanbieters für geschlossene Solarfonds voltwerk, Nikolaus Krane (38), weitere Solarfonds mit einem Gesamt-Investitionsvolumen von mehr als 70 Millionen Euro. Dies entspricht einer Steigerung von etwa 150 Prozent, im Vergleich zu den bisher realisierten Photovoltaik-Projekten seit Unternehmensgründung 1999.

"Dieser enorme Wachstumssprung wird durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz möglich. Solarfonds etablieren sich als wettbewerbsfähige Kapitalanlage, die die Nachfrage zur Massenproduktion mit Kostenreduktionspotenzial stärkt und einem zügigen Arbeitsplatzaufbau in dieser Zukunftstechnologie führt", freut sich Nikolaus Krane auf die neue Aufgabe bei der voltwerk.

Mit Nikolaus Krane tritt eine in der Solar- und Windbranche erfahrene Führungskraft an die Spitze der voltwerk. Der Diplomingenieur begann seine Karriere nach seinem Studium in Aachen und London in einer Management-Beratung auf internationaler Ebene. Seit 1999 ist er bei der Conergy AG im Vorstand aktiv. Gemeinsam mit den Aufsichtsratsmitgliedern Max J. Darpe, ein langjähriges Vorstandsmitglied der Deutschen Bank Lübeck AG, sowie dem im Fondsgeschäft erfahrenen Dr. Christof Schmidt, Fachanwalt für Steuerrecht bei der Heussen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH und Beirat im Verband Deutscher Medienfonds e.V., unterstützt der neu bestellte Aufsichtsratsvorsitzende Hans-Martin Rüter das erweiterte Führungsteam.

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