Ab 17. November

NaturPur AG und FH starten Vortragsreihe zu Zukunftsenergien

Gemeinsam mit der FH Darmstadt startet der Ökosstromanbieter NaturPur Energie AG am 17. November eine Vortragsreihe zu erneuerbaren Energien. Den Auftakt macht der Vortrag "Das Öltanker-Syndrom: Umweltinformationen im Fernsehen" von Volker Angres, Leiter der ZDF Umweltredaktion.

Strom sparen© Gina Sanders / Fotolia.com

Darmstadt (red) - Innerhalb der Vortragsreihe "Energie für die Zukunft" werden bis Januar 2006 im vierzehntägigen Rhythmus insgesamt fünf Referate von anerkannten Forschern und Praktikern zu Themen rund um die erneuerbaren Energien präsentiert. "Haben wir die Energie, die vor uns liegenden Herausforderungen zu meistern? Dies ist die Frage in der Wirtschaft, der Politik, in Lehre und Wissenschaft, im sozialen Bereich und auch für jeden einzelnen, sei es im Berufsleben oder im Privaten. Auf den ersten Blick wird jeder mit dem Motto 'Energie für die Zukunft' wohl nur die Energieressourcen und die Umwandlungstechniken im Sinn haben. Aber gemeint ist damit auch, dass jeder persönlich seine Energie, sprich Engagement aufbringen muss, um die Energien für die Zukunft zu entwickeln und anzuwenden", erläuterte Prof. Dr. Lothar Petry, aus dem Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik der Fachhochschule Darmstadt und Initiator dieser Vortragsreihe seine Beweggründe.

"Aus ökologischer Verantwortung und aus wirtschaftlicher Notwendigkeit heraus werden wir uns noch stärker dem Thema regenerative Energien zuwenden und aktiv an der Energieversorgung der Zukunft in der Region mitarbeiten. Deshalb wird NaturPur zu unserem Kompetenz-Center für regenerative Energien", beschrieb Albert Filbert, Aufsichtsratsvorsitzender von NaturPur und Vorstandsvorsitzender der HSE AG, die Gründe für das Engagement seines Unternehmens.

Die Veranstaltung wendet sich an interessierte Bürger, Firmen, Studierende, alle Hochschulmitglieder der FH Darmstadt sowie an die Mitarbeiter der HEAG Südhessischen Energie AG und der NaturPur Energie AG. Die Themen sind regenerative Energien, Energie und Umwelt, Energie und Bewusstsein. Die Veranstaltungen finden jeweils an der FH Darmstadt, Gebäude C12, Raum 110 um 18 Uhr statt. Jeder Vortrag dauert eine knappe Stunde, anschließend ist eine 30-minütige Diskussion vorgesehen. Der Eintritt ist frei.

Das könnte Sie auch interessieren
  • Hochspannungsleitung

    Thüringen will Windkraft stärker als bisher nutzen

    Thüringen will die Windkraft deutlich stärker nutzen als bisher. Es sei realistisch, Windkraftanlagen auf einem Prozent der Landesfläche zu errichten, sagte Wirtschaftsminister Matthias Machnig (SPD) am Donnerstag bei der Vorstellung eines Positionspapiers zur Nutzung der Windenergie.

  • Stromtarife

    Thesenpapier zur Zukunft der Stadtwerke vorgelegt

    Bundesumweltminister Sigmar Gabriel hat am Donnerstag auf einer gemeinsamen Veranstaltung des Umweltministeriums und des Verbandes kommunaler Unternehmen die Bedeutung der Stadtwerke für eine zukunftsfähige Energieversorgung betont.

  • Hochspannungsleitung

    Energiebranche in Brandenburg soll weiter ausgebaut werden

    Wirtschaftsminister Ulrich Junghanns (CDU) will die Energiebranche in Brandenburg weiter ausbauen. Die Energiewirtschaft zähle zu den 16 Wachstumsbranchen, auf die sich Brandenburgs Wirtschaftsförderung künftig konzentrieren werde, sagte er bei der Eröffnung des brandenburgischen Energietages 2005 in Cottbus.

  • Hochspannungsleitung

    Solar-Pilotprojekt im Darmstädter Orangeriegarten

    Der Darmstädter Ökostromversorger NaturPur Energie AG führt in Zusammenarbeit mit weiteren Partnern ein solares Pilotprojekt durch. Das neuartige Kraft-Wärme-Kopplungssystem "SunFlower" verbindet die regenerative Erzeugung von Wärme und Strom mit Hilfe eines in zwei Achsen nachführbaren Linsensystems.

  • Hochspannungsmasten

    Neuer Masterstudiengang für erneuerbare Energien in Göttingen

    Der neue Studiengang biete vielseitige berufliche Perspektiven, zudem bestehe zunehmend Bedarf an gut ausgebildeten Fachkräften in diesem Bereich. Die Energiepolitik der Bundesregierung habe den Erneuerbaren gute Entwicklungsperspektiven eröffnet, so Bundesumweltminister Trittin.

Top