Dezentralisierung

N-ERGIE beschließt dezentrale Standortorganisation

Die N-ERGIE AG organisiert ihre Standorte neu. Künftig wird es elf Standorte geben, die mit regionaler Steuerungsfunktion und Logistikaufgaben betraut werden. Zudem will sich das Unternehmen aus dem Hauptlagerstandort Schwabach zurückziehen. Es ist geplant, das Zentrallager nach Nürnberg Sandreuth zu verlagern.

Energieversorung© Gina Sanders / Fotolia.com

Der Nürnberger Energieversorger N-ERGIE AG hat eine neue Standortorganisation beschlossen. Sie sieht elf Standorte vor, die mit regionaler Steuerungsfunktion und Logistikaufgaben betraut werden. Nürnberg-Sandreuth, Weißenburg und Neusitz bei Rothenburg werden Standorte mit regionaler Steuerung und Eichstätt, Feuchtwangen, Gnötzheim, Hilpoltstein, Neustadt a.d. Aisch, Schwaig, Wassertrüdingen und Windsbach Logistikstandorte. Eckental, Hummelhof, Kitzingen und Langenzenn werden künftig keine N-ERGIE Standorte mehr sein.

Durch die Neuorganisation der Standorte wird es bei N-ERGIE aber zu keinen betriebsbedingten Kündigungen kommen, versichert das Unternehmen. Bis April 2003 will die N-ERGIE in einem Projekt klären, wie die mobilen Einheiten im Hinblick auf Fahrzeuge, Werkzeuge und IT- Ausstattung ausgerüstet sein müssen, um effizient von unterwegs arbeiten zu können. Die N-ERGIE wird im Februar an die Umsetzungsplanung gehen und ab Anfang März soll mit der sukzessiven Umsetzung begonnen werden.

Der Vorstand der N-ERGIE beabsichtigt auch, sich perspektivisch aus dem Hauptlagerstandort Schwabach zurückzuziehen. Es ist geplant, das Zentrallager von Schwabach nach Nürnberg Sandreuth zu verlagern, da dort im Vergleich zu Schwabach größere Gebäudelagerflächen von 11 300 Quadratmeter zur Verfügung stehen.

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