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Minol erweitert Energie-Check für Fernwärme

Mit dem Energie-Check der Minol Messtechnik W. Lehmann GmbH & Co. KG können Hausverwaltungen und Vermieter ab jetzt auch den Verbrauch ihrer fernwärmeversorgten Liegenschaften nach den Durchschnittswerten der Energieeinsparverordnung (EnEV) prüfen.

Hochspannungsleitung© Gina Sanders / Fotolia.com

Leinfelden-Echterdingen (red) - Die Minol Messtechnik W. Lehmann GmbH & Co. KG hat ihren Energie-Check um eine Prüffunktion für die Nutzer von Fernwärme erweitert. Damit können Hausverwaltungen und Vermieter ab jetzt auch den Verbrauch ihrer fernwärmeversorgten Liegenschaften nach den Durchschnittswerten der Energieeinsparverordnung (EnEV) prüfen.

Der kostenfreie Minol Energie-Check schlüsselt den Wärmeverbrauch des Gebäudes genau auf und stellt ihn dem Durchschnittsverbrauch vergleichbarer Gebäude gegenüber. Die einzelnen Berechnungsgrundlagen sind dabei detailliert ausgewiesen und grafisch aufbereitet. "Der Minol Energie-Check ist eine wirkungsvolle Möglichkeit, den energetischen Zustand eines Gebäudes zur erkennen", beschreibt Marcus Lehmann, Geschäftsführer der Minol Messtechnik.

Mit seinem Energie-Check unterstützt der mittelständische Gerätehersteller und Dienstleister für die verbrauchsabhängige Abrechnung von Heiz-, Warm- und Kaltwasserkosten bereits heute die Anforderungen der EU-Energieeffizienzrichtlinie, die ab 2006 auch in Deutschland gültig ist. Danach sollen noch nicht erschlossene Energieeinsparpotenziale auch im Wohnungsbestand künftig besser ausgeschöpft werden.

Bewährt hat sich der inzwischen am Markt etablierte Minol Energie-Check bereits für Gebäude mit Öl- und Gasversorgung. Kunden, die das Prüfverfahren nutzen, entschließen sich immer häufiger, ihre Heizungsanlage dem aktuellen Stand der Technik anzupassen. Das schone nicht nur die Umwelt, sondern senke auch die Betriebskosten einer Immobilie.

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