Forschungsprojekt

Mathematische Modelle für erneuerbare Energien

Die EnBW Transportnetze AG und die Universität Hohenheim wollen gemeinsam mathematische Modelle entwickeln, die die Stromproduktion aus erneuerbaren Energiequellen trotz wetterbedingter Schwankungen verlässlich vorhersagen. Dazu wurde nun ein dreijähriges Forschungsprojekt gestartet.

Strompreise© Andre Bonn / Fotolia.com

Stuttgart (red) - Die Zuverlässigkeit entsprechender Prognosen ist durch die stetige Zunahme der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien inzwischen ein sehr wichtiger Faktor für den sicheren Betrieb des deutschen Stromnetzes geworden, so EnBW. Daneben wird im Projekt an Strategien geforscht, wie dieser Strom kosteneffizient und ohne Gefährdung der Netzstabilität in den deutschen Strommarkt eingebracht werden kann.

"Die EnBW Transportnetze AG stellt sich den Herausforderungen, die mit der Integration des steigenden Anteils an Erzeugung aus Erneuerbarer Energien verbunden sind", so Rainer Joswig, Vorstand der EnBW Transportnetze AG. Den damit einhergehenden Kostenanstieg versuche man durch fortlaufende Prozessverbesserungen soweit wie möglich zu dämpfen. "An dieser Stelle erwarten wir uns wirtschaftliche Verbesserungen aus der nun begonnenen Zusammenarbeit mit der Universität Hohenheim."

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