Mainova: Ökostrom kommt gut an

Hochspannungsmasten© Günter Menzl / Fotolia.com
Strom aus erneuerbaren Energiequellen kommt bei den Kunden des Frankfurter Versorgungsunternehmens Mainova AG immer besser an. Konnte Ende April mit dem 500. Kunden ein Partnerschaftsvertrag über den Bezug des ökologisch erzeugten Stromproduktes "ÖKaWe" abgeschlossen werden, so sind es keine zwei Monate später bereits mehr als 600 Kunden, die sich für grünen Strom entschieden haben. Die mittlerweile in Partnerschaftsverträgen mit der Mainova bestellte Jahresmenge beläuft sich auf 1,1 Millionen Kilowattstunden (kWh).


ÖKaWe der Mainova ist im vergangenen Herbst vom TÜV Nord als regenerativ erzeugter Strom zertifiziert worden. Der Strom stammt überwiegend aus den beiden Laufwasserkraftwerken der Main-Staustufen Griesheim und Eddersheim, darüber hinaus noch aus dem Deponiegas von der ehemals größten Hausmülldeponie Europas in Dreieich-Buchschlag, das im Heizkraftwerk Niederrad eingesetzt wird. Zu einem geringen Anteil kommt ÖKaWe aus Photovoltaik. Mainova-Partner bezahlen für ÖKaWe zusätzlich 9,28 Pfennig (brutto) auf den Preis für den normalen Strombezug. Dieser Aufpreis wird von Mainova zu 100 Prozent zur Anlagenerweiterung für die Produktion von Regenerativstrom verwendet. Auch dafür gilt das Zertifikat des TÜV Nord, das jährlich im Zuge einer Nachprüfung erneuert wird.

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