Grün, gut, günstig

Lichtblick-Strom von Öko-Institut, TÜV, WWF und Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen zertifiziert

Das Stromprodukt des Hamburger Ökostromanbieters LichtBlick genügt den höchsten ökologischen Anforderungen. Das haben die Prüf-, Umwelt- und Verbraucherorganisationen TÜV, Öko-Institut, WWF und die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen jetzt auch für 2003 bescheinigt. Vergleichsmaßstab sind die anderen sogenannten Öko-Tarife.

Stromtarife© Gina Sanders / Fotolia.com

Die Prüf-, Umwelt- und Verbraucherorganisationen TÜV, Öko-Institut, WWF und die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen bescheinigen dem Stromprodukt des Hamburger Ökostromanbieters LichtBlick auch im Jahr 2003 die Umsetzung höchster ökologischer Anforderungen.

So bescheinigt das ok-power-Label, das gemeinsam von Öko-Institut, WWF und der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen vergeben wird, LichtBlick-Strom einen zusätzlichen Umweltnutzen in Höhe von mindestens 33 Prozent. Vergleichsmaßstab sind die anderen sogenannten Öko-Tarife der etablierten Versorger und der bundesdurchschnittliche Strommix. Zur Versorgung seiner inzwischen 75 000 Haushaltskunden hat sich LichtBlick für das Jahr 2003 von den drei renommierten Organisationen 220 Millionen Kilowattstunden zertifizieren lassen.

Das TÜV-Label bescheinigt ebenfalls die rein ökologische Erzeugung und nennt dabei die genaue Produktzusammensetzung: So hat sich im Jahr 2002 LichtBlick-Strom zu 92 Prozent aus regenerativer Erzeugung wie Wind- und Wasserkraft und zu etwa acht Prozent aus umweltfreundlicher Kraft-Wärme-Kopplung auf Erdgas-Basis zusammengesetzt. Mit diesem Energiemix war LichtBlick im Stande, seinen Kunden ein Stromprodukt zu verkaufen, dass die klimarelevanten Kohlendioxid-Emissionen um 94 Prozent unter den bundesdurchschnittlichen Vergleichswert absenkt. "Die Prüfer und die jetzt aktualisierten Label und Zertifikate bescheinigen uns die Nachhaltigkeit unseres Produktes", kommentiert Gero Lücking, Gero Lücking, bei LichtBlick verantwortlich für den Stromeinkauf.

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