Gemeinsam gegen Arbeitslosigkeit

LichtBlick jetzt Mitglied der Initiative "TeamArbeit für Deutschland"

In den vergangenen fünf Jahren hat der Ökostrom-Anbieter LichtBlick - die Zukunft der Energie GmbH 80 Voll- und 20 Teilzeitarbeitsplätze geschaffen. In drei Jahren will man 70 weitere Vollzeitarbeitsplätze einrichten. Aufgrund dieses Engagements hat das Bundeswirtschaftsministerium das Unternehmen jetzt in die Initiative "TeamArbeit für Deutschland" aufgenommen.

Hochspannungsleitung© Gina Sanders / Fotolia.com

Seit der Gründung des bundesweiten Stromanbieters LichtBlick - die Zukunft der Energie GmbH im Jahr 1998 hat das Hamburger Unternehmen 80 Arbeitsplätze geschaffen. Zusätzlich werden derzeit 20 freie Mitarbeiter beschäftigt. Diese positive Entwicklung in Zeiten hoher Massenarbeitslosigkeit und einer weiter anhaltenden Tendenz des Arbeitsplatzabbaus hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit bewogen, LichtBlick - die Zukunft der Energie GmbH in die Initiative "TeamArbeit für Deutschland, Gemeinsam gegen Arbeitslosigkeit" mit aufzunehmen.

"Mit den 100 geschaffenen Voll- und Teilzeitarbeitsplätzen versorgen wir derzeit 120.000 Haushalts- und Gewerbekunden sowie mehrere Hundert Abnahmestellen im Firmen- und Dienstleistungssektor mit umweltfreundlich erzeugtem Strom", erläutert Heiko von Tschischwitz, Geschäftsführer von LichtBlick. "Die ständig wachsende Kundenzahl wird uns die Einrichtung weiterer qualifizierter Arbeitsplätze ermöglichen. Innerhalb der kommenden drei Jahre werden wir etwa 70 weitere Vollzeitarbeitsplätze schaffen, die Mitarbeiterzahl wird dann bei 150 liegen.", so Heiko von Tschischwitz.

LichtBlick ist damit der einzige neue Akteur aus dem Bereich der Energiewirtschaft, der Mitglied dieser Initiative gegen Arbeitslosigkeit ist. Bereits im Juni des vergangenen Jahres wurde die unternehmerische Leistung von LichtBlick durch die Nominierung zum Deutschen Gründerpreis hervorgehoben.

"TeamArbeit für Deutschland" ist eine Initiative des Bundeswirtschaftsministeriums. Gemeinsam mit immer mehr Menschen aus Politik, Kirche, Kultur, Wirtschaft und Gesellschaft soll ein Netzwerk gegen Arbeitslosigkeit geschaffen werden. Wirtschaftsminister Clement hatte die Initiative im Sommer letzten Jahres ins Leben gerufen.

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