LichtBlick im unübersichtlichen Strommarkt?

Hochspannungsleitung© Gina Sanders / Fotolia.com
Sauberer Strom zum sauberen Preis, mit diesem Versprechen liefert das innovative Hamburger Unternehmen LichtBlick ab sofort bundesweit umweltfreundlichen und gleichzeitig kostengünstigen Strom. LichtBlick verzichtet ganz auf Strom aus Atom- und Kohlekraftwerken und definiert Sauberen Strom als Strom, der zu mindestens 50 Prozent aus regenerativen Quellen, wie beispielsweise Wasser, Biomasse sowie Wind und zu entsprechend höchstens 50 Prozent aus Erdgaskraftwerken in Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) stammt. Diese KWK-Anlagen arbeiten besonders effizient und Ressourcen schonend. Dank dieses Energie-Mixes wird der klimaschädliche CO2-Ausstoß bei der Erzeugung des LichtBlick-Stroms gegenüber dem deutschen Durchschnittswert um mindestens zwei Drittel reduziert.


LichtBlick wendet sich als neuer Anbieter im Markt in erster Linie an die sogenannten Tarifkunden, das heisst private Haushalte und Gewerbebetriebe. Aber auch im industriellen Bereich sieht LichtBlick aufgrund der preislichen Attraktivität seines Produktes große Potentiale.


Der LichtBlick-Strompreis unterteilt sich in eine verbrauchsabhängige Komponente von 27,87 Pfennig pro Kilowattstunde sowie einen monatlichen Grundpreis in Höhe von 4,11 Mark. Darin enthalten sind sämtliche Kostenkomponenten, das heisst die Durchleitungsgebühr, die Konzessionsabgabe, die Stromsteuer sowie die Mehrwertsteuer. Darüber hinaus berechnet LichtBlick den sogenannten Verrechnungspreis des jeweiligen Netzbetreibers in tatsächlicher Höhe, höchstens jedoch 69,60 Mark pro Jahr.

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