Land Berlin: Einstweilige Verfügung gegen E.ON

Strompreise© Andre Bonn / Fotolia.com
Das Landgericht Berlin hat am vergangenen Samstag auf Antrag des Senators für Finanzen, Peter Kurth (CDU), eine Einstweilige Verfügung gegen die E.ON Energie AG in Sachen BEWAG erlassen. Danach ist es der E.ON Energie AG, entstanden aus der Fusion von VEBA und VIAG, untersagt, die vom Land Berlin im Jahr 1997 erworbenen Aktien ohne Zustimmung des Landes zu veräußern. Das Landgericht sei damit der Rechtsauffassung des Senats gefolgt, teilte die Finanzverwaltung des Senats mit.


Gleichzeitig kündigte sie weitere Gespräche in dieser Woche an in den die Vorstellungen der beiden Seiten über die Zukunft der BEWAG und die Stärkung des Standortes Berlin erörtert würden.


Die Vorgeschichte zum geplanten Aktientausch zwischen HEW und E.ON lesen Sie hier.

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