Kostenvorteile

Lafarge-Gesellschaften schließen Portfoliomanagementvertrag mit Trianel

Gemeinsam mit seinem Tochterunternehmen ENETKO hat der Aachener Energiehändler Trianel für den Baustoffehersteller Lafarge ein Dienstleistungspaket zusammengestellt, das neben den klassischen Portfoliomanagement-Aufgaben, den Ergänzungsleistungen zur Vollversorgung auch das Netznutzungsmanagement für die Lieferung bis zur Abnahmestelle umfasst.

Hochspannungsleitung© Gina Sanders / Fotolia.com

Seit Beginn diesen Jahres beschafft die Trianel European Energy Trading GmbH die elektrische Energie für über 20 Lieferstellen der in Deutschland vertretenen vier Geschäftsbereiche des Baustoffherstellers Lafarge. Hierzu wurde ein auf die spezifischen industriellen Bedürfnisse zugeschnittenes Stromportfolio-Management-Modell entwickelt, welches durch einen zusätzlich abgeschlossenen offenen Restlastvertrag ergänzt wird.

Der einjährige Vertrag mit dem Baustoffhersteller betrifft alle deutschen Regelzonen und umfasst ein Gesamtvolumen von über 120 Gigawattstunden. Der Aachener Energiehändler hat gemeinsam mit seinem Tochterunternehmen ENETKO GmbH für das Industrieunternehmen ein Dienstleistungspaket zusammengestellt, das neben den klassischen Portfoliomanagement-Aufgaben, den Ergänzungsleistungen zur Vollversorgung auch das Netznutzungsmanagement für die Lieferung bis zur Abnahmestelle umfasst. Darüber hinaus kann Lafarge tagesaktuell den Stand des Portfolios jederzeit über einen speziellen Internet-Zugriff abfragen. So erhält der Kunde stets die Kostentransparenz für sein Energieportfolio.

"Wir sind überzeugt, dass energieintensive Industriebetriebe auf diesem Wege ihre Bezugspreise optimieren können", erklärt Wilfried Warmbrunn, Key Account Manager der Trianel, "und sobald wir die im Januar erteilte BAFin-Lizenz operativ umsetzen, werden auch die Möglichkeiten des industriellen Portfolio-Managements der Trianel erheblich erweitert."

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