Kunst und Windenergie zur Weltausstellung

Hochspannungsleitung© Gina Sanders / Fotolia.com
Die "Windwärts Energie GmbH" (Hannover) und die "DeWind Technik GmbH" (Lübeck) finanzieren gemeinsam ein Kunstprojekt in Garbsen, Schloss Ricklingen. Hierbei werden die renommierten Künstler Felix S. Huber und Florian Wüst die voll funktionsfähige Windenergieanlage DeWind D6 in eine Kommunikationsplattform. Beidseitig des Maschinenhauses werden Laufschriftdisplays angebracht, über die Informationen zum Thema Wind und Ökologie in ungewohnter Weise produziert werden. Ein Eingabeterminal auf dem Gelände der Raststätte Garbsen an der A2 Hannover-Dortmund ermöglich es Anwohnern, Durchreisenden und den EXPO 2000-Besuchern Mitteilungen buchstäblich in den Himmel zu schreiben. Auch Internetnutzer können Mitteilungen weithin sichtbar aussenden.


"Der Standort an der Autobahn A2 ist für dieses Projekt ideal", erläuterte DeWind-Geschäftsführer Hugo L. Schippmann die Hintergründe. Lothar Schulze-Damitz, Geschäftsführer der Windwärts-Projektentwicklungsgesellschaft ist optimistisch: "Die Zusammenarbeit mit renommierten Künstlern aus dem In- und Ausland verleiht den Windenergieprojekt eine besondere Ausstrahlung. Viele Menschen sind an der Realisierung des Projektes interessiert. Wir freuen uns, gemeinsam mit dem Hersteller DeWind das Kunstwerk am Standort Garbsen errichten zu können."

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