Freigabe

Konsortium um EnBW steigt bei Hidrocantabrico ein

Die EU-Kommission gibt grünes Licht: Die EnBW, der portugiesische Stromversorger Electricidade de Portugal und die spanischen Sparkassen Cajastur/Caser dürfen beim viertgrößten spanischen Energieversorger, der Hidrocantabrico, einsteigen.

Energieversorung© Gina Sanders / Fotolia.com

Wie die EnBW Energie Baden-Württemberg AG in einer Ad-hoc-Mitteilung bekannt gab, hat die Kommission der Europäischen Union heute den Einstieg eines Konsortiums um die EnBW bei Hidroelectrica del Cantabrico (Hidrocantabrico), dem viertgößten spanischen Energieversorgungsunternehmen, genehmigt. Dem Konsortium gehören außer der EnBW der portugiesische Energieversorger Electricidade de Portugal S.A. (EDP) und die spanischen Sparkassen Caja de Ahorros de Asturias (Cajastur) und Caja de Seguros Reunidos, Compania de Seguros y Reaseguros (Caser) an. Die EU-Kommission erteilte die fusionskontrollrechtliche Freigabe zur Übernahme über die Holdinggesellschaft Adygesinval S.A.

An der Holdinggesellschaft Adygesinval werden die EnBW mit 35 Prozent, EDP mit 40 Prozent und Cajastur/Caser mit 25 Prozent beteiligt sein. Die Partner planen, die Börsennotierung von Hidrocantabrico über ein Delisting aufzuheben, um eine Beteiligung von 100 Prozent an Hidrocantabrico zu erreichen.

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