Kommunaler Heizspiegel ermöglicht Vergleich

Energieversorung© Gina Sanders / Fotolia.com
Eine Studie des Umweltbundesamtes und des Deutschen Mieterbundes hat ergeben, dass Deutschlands Haushalte im Durchschnitt doppelt so viel Energie für Heizung und Warmwasser verbrauchen, wie nach dem heutigen Standard nötig wäre. Das Forschungsprojekt mit dem Namen "Kommunaler Heizspiegel" wurde in den Städten Kiel, Hamburg, Dortmund, Naumburg, Dresden, Wiesbaden und Esslingen erstellt und erfasst den durchschnittlichen Energieverbrauch und die Kosten für Heizung und Warmwasserbereitung in einer Kommune. Sie sind damit eine gute Vergleichsmöglichkeit für Hauseigentümer und Mieter, um festzustellen, ob der Verbrauch angemessen ist oder gegebenenfalls saniert werden muss.
Das könnte Sie auch interessieren
  • Energiekosten

    Betriebskosten: Ölheizer können Rückzahlung erwarten

    Wer mit Öl heizt, kann bei der Betriebskostenabrechnung dem Deutschen Mieterbund zufolge mit einer Rückzahlung rechnen. Dem erhöhten Energieverbrauch im vergangenen Jahr wirkt der Ölpreisverfall bei den Kosten entgegen.

  • Schwerin

    Die günstigste Regionalklasse gibts in Schwerin

    Bei der Kfz-Regionalklasse hat unter den Landeshauptstädten Schwerin die Nase vorn. Hier ist man in der Klasse 1 versichert. Mehrere andere Städte wurden hochgestuft, darunter Kiel, Hannover und Bremen.

Top