"KaWatt goes Austria"

Strom sparen© Gina Sanders / Fotolia.com
Millionen von Österreichern wurden in den letzten Tagen über Post, Funk und Fernsehen über den neuen liberalisierten Strommarkt informiert. Der "Markt" beschleunigt derzeit die Politik , deshalb setzt sich auch das Wirtschaftsministerium aktiv mit der Thematik auseinander. Die KaWatt AG wird mit dieser massiven Aktion ihres Medien-Partners, Österreichs großer Zeitschrift "Die ganze Woche" aus dem Verlagshaus "Familiapress", somit auch in ganz Österreich aktiv - der nächste Schritt in den europäischen Strommarkt.


In Anbetracht dieser europäischen Strommarktliberalisierung meint der Vorstandsvorsitzende der KaWatt AG, Robert H. Kyrion: "Wir haben in Deutschland schon sehr früh den Strommarkt auch in den neuen Bundesländern mit zur Öffnung auch für Privathaushalte und Gewerbetreibende verholfen - es gibt für uns überhaupt keinen Grund, warum die Österreicher nicht auch an der Strommarktliberalisierung teilhaben sollten. Es ist Zeit für günstigere Strompreise."


"Aus Erfahrung erwarten wir auch in Österreich eine Angstmache vor dem Stromwechsel - aber aus dem Abnehmer ist ein mündiger Kunde geworden, der sehr gut selbst entscheiden kann, von wem er was kauft. Die Kunden sollten sich nicht durch Aussagen wie Zählerausbau, Stromabschaltung oder Ähnliches einschüchtern lassen." so Kyrion weiter. Nach ausreichendem Eingang der Absichtserklärungen will KaWatt für die Kunden die Verhandlungen aufnehmen - auch die bisherigen österreichischen Stromversorger sollen die gleichberechtigte Chance erhalten, die Kunden durch günstige Preise und besseren Service für sich zu gewinnen.


Die Absichtserklärung kann bei KaWatt im Internet unter www.kawatt.com abgerufen oder aus der Zeitschrift "Die ganze Woche" ausgeschnitten werden. Denn - getreu dem KaWatt-Motto - ist eines jetzt schon klar: Wer seinen alten Stromversorger nicht wechselt, behält möglicherweise eines - seinen alten (hohen) Strompreis.

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