Ausgaben
Microsoft sieht das Ende der Gratiskultur im Internet
Aus Sicht des Microsoft-Deutschlandchefs wird es immer weniger kostenlose Angebote im Internet geben. Nicht alles lasse sich durch Werbung finanzieren.
Berlin (ddp/red) - Der weltgrößte Softwarekonzern Microsoft erwartet, dass es immer weniger Gratis-Angebote im Internet geben wird. Achim Berg, Chef von Microsoft Deutschland, sagte der "Berliner Zeitung" (Samstagsausgabe): "Die Kostenlos Kultur im Internet geht dem Ende entgegen."
Zukunftsszenario
Es werde zwar immer eine Reihe von Diensten geben, die umsonst seien. "Aber man kann nicht alles durch Werbung finanzieren. Daneben wird es einen Premiumbereich geben, für den die Kunden bereit sind zu zahlen, weil sie bestimmte Leistungen haben wollen oder die Werbung sie stört." Es werde künftig mehr Geld im Internet ausgegeben.
Das könnte Sie auch interessieren
Facebook sorgt mit Börsengang für Furore
Es wird vermutlich der bisher größte Börsengang eines Internetunternehmens werden. Daher sorgt die Ankündigung Mark Zuckerbergs, dass Facebook bald an die Börse gehen will, für einige Furore, auch wenn der Börsengang selbst nicht wirklich überraschend kommt.
weiter...
Bildmobil verschenkt 20,12 Euro Startguthaben
Der Mobilfunkdiscounter Bildmobil schenkt allen Neukunden 20,12 Euro Startguthaben im Januar. Außerdem ist einen Monat kostenlos surfen inklusive. Bei der Rufnummernmitnahme gibt es noch mehr Startguthaben obendrauf.
weiter...
discoTel: Samsung-Handy gratis plus Startguthaben
Beim Mobilfunkdiscounter discoTel ist ein kostenloses Handy von Samsung inklusive Sim-Karte mit bis zu 65 Euro Startguthaben für 9,95 Euro erhältlich. Es lohnt sich, schnell zu sein, denn die Aktion läuft nur wenige Tage. Es gibt keine monatliche Grundgebühr oder Fixkosten.
weiter...
12 Tage Geschenke für iPhone und iPad
Bei iTunes gibt es auch zum Jahreswechsel 2011/2012 wieder eine Geschenkaktion. Ab dem 26. Dezember steht zwölf Tage lang je ein sonst kostenpflichtiger Download kostenlos zur Verfügung.
weiter...
Falsche Verbraucherzentrale führt Bürger hinters Licht
Die Verbraucherzentrale NRW warnt eindringlich davor, nicht auf die gerissene Abzocke falscher Verbraucherzentralen hereinzufallen. Diese selbst ernannten Verbraucherschützer wollen Bürger mit kostenpflichtigen Beratungen ködern und versuchen ihnen persönliche Daten zu entlocken.
weiter...