Kostenfalle

Hinter Online-Schnäppchen können Abofallen lauern

Hinter vermeintlichen Schnäppchen im Internet oder in sozialen Netzwerken können sich teure Abofallen verbergen, warnt eine Berliner Anwaltskanzlei. Die entsprechenden Werbeanzeigen sollte man am besten einfach ignorieren.

Kreditkarte© Light Impression / Fotolia.com

Berlin – Das iPhone ab 17 Euro, die Dose Red Bull ab 20 Cent, eine Playstation für 199 Euro? Wer diese und ähnliche Werbeanzeigen auf Internetseiten und in sozialen Netzwerken sieht, sollte sie tunlichst ignorieren. Dahinter stecken nämlich teure Abofallen, warnt die Berliner Anwaltskanzlei Radziwill Blidon und Kleinspehn.

Registrierung auf Schnäppchen-Seite kann teuer werden

Ein Klick auf diese Anzeigen führt zur Webseite eines Chemnitzer Unternehmens, das registrierten Nutzern besonders günstige Schnäppchen anbietet. Registriert man sich allerdings dort, fallen schlimmstenfalls Kosten in Höhe von mehreren hundert Euro im Jahr an.

Eine Garantie auf die beworbenen Schnäppchen gibt es übrigens auch nicht. In den Allgemeinen Geschäftsbedingungen heißt es lediglich, man ermögliche Nutzern die Kontaktaufnahme zu Anbietern.

Quelle: DPA

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