Zuschussprogramm

Hertener Stadtwerke stellen Zuschussprogramm 2004 vor

Unter dem Motto "Jede eingesparte, nicht verbrauchte Energieeinheit ist der beste Umweltschutz" haben die Stadtwerke Herten auch in diesem Jahr ihr Programm "Energiekonzept 2000plus" angestoßen. Vor dem Hintergrund eines sinnvollen Energieeinsatzes werden Erdgasfahrzeuge, Heizungsmodernisierungen und Haushaltsgeräte bezuschusst.

Stromnetz Ausbau© Thomas Aumann / Fotolia.com

Herten (red) - Bei den Hertener Stadtwerken lautet das Motto des "Energiekonzeptes 2000plus": "Jede eingesparte, nicht verbrauchte Energieeinheit ist der beste Umweltschutz". In diesem Sinne handeln die Stadtwerke bereits seit über 30 Jahren und arbeiten dabei aktiv mit den Hertener Bürgern zusammen. So stellt der lokale Energieversorger jedes Jahr ein neues Zuschussprogramm für einen sinnvollen Energieeinsatz zusammen, das die verschiedenen Bereiche des Energieeinsatzes berücksichtigt.

Ein wesentlicher Bestandteil des diesjährigen Zuschussprogrammes, das ab sofort gültig ist, ist die Förderung von erdgasbetriebenen Fahrzeugen. Doch nicht nur auf der Straße fördern die Hertener Stadtwerke den Einsatz umweltfreundlicher Energie, auch im Haushalt bietet der Energieversorger attraktive Angebote für seine Kunden. So bezuschussen die Stadtwerke die Umstellung alter Heizungsanlagen auf die umweltfreundlichen Energieträger Erdgas und Fernwärme. Darüber hinaus werden auch in diesem Jahr wieder Erdgasherde und -trockner und Erdgas-Terrassenstrahler gefördert.

Das könnte Sie auch interessieren
  • Strompreise

    Stadtwerke und Kommunen rüsten sich für Energiewende

    Stadtwerke und private Unternehmen wollen bei der Energiewende in Deutschland vorne mitmischen. Gerade die Kommunen, die sich schon im Abseits sahen, wittern ihre Chance. Der Ökostrom-Branchenverband BEE erwartet Milliardeninvestitionen und deutliche Arbeitsplatzzuwächse.

  • Hochspannungsleitung

    Jenaer Stadtwerke verzichten künftig auf Atomstrom

    Die Stadtwerke Energie Jena-Pößneck verzichten nach der Reaktorkatastrophe in Japan künftig auf Strom aus Atomkraftwerken. Der Strombezug werde zum 1. April komplett auf alternative Energien aus Wind- und Wasserkraft umgestellt, teilte das Unternehmen am Freitag in Jena mit.

  • Strompreise

    Derzeit in Berlin: Experten diskutieren Energie-Mix der Zukunft

    300 Gäste aus aller Welt, darunter internationale Energieminister und Experten, Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement und NRW-Ministerpräident Peer Steinbrück, diskutieren seit gestern in Berlin über den Energie-Mix der Zukunft. dena und NRW haben zum Internationalen Kraftwerkskongress eingeladen.

  • Hochspannungsmasten

    Energieversorger aus NRW fördern Energieeffizienz & Co mit Zuschüssen

    Die Energieagentur hat sich bei den nordrhein-westfälischen Energieversorgern nach Fördermöglichkeiten umgehört. Dabei stellte sich heraus, dass die meisten örtlichen Energieversorger Anstrengungen zur Energieeffizienz oder die Umstellung der Energieträger mit bis zu 1700 Euro bezuschussen.

  • Strom sparen

    Fernwärme in Leipzig hat einen der niedrigsten Primärenergiefaktoren

    Das Institut für Energietechnik an der TU Dresden hat für das Fernwärmeversorgungssystem der Stadtwerke Leipzig einen der niedrigsten Primärenergiefaktoren Deutschlands zertifiziert. Mit Fernwärme sparen Vermieter und Bauherren, denn je niedriger der Primärenergiefaktor ist, desto niedriger sind auch die Anforderungen an die Hausdämmung.

Top