HEAG bietet in wenigen Wochen bundesweit "einmaliges Tarifpaket"

Stromtarife© Gina Sanders / Fotolia.com
Nach dem Markteintritt verschiedener Billiganbieter geht die südhessische HEAG Versorgungs-AG demnächst in die Offensive: Das in Darmstadt ansässige Unternehmen teilte heute mit, "in wenigen Wochen bundesweit konkurrenzlose Strompreise" anzubieten. HEAG-Vorstandsvorsitzender Prof. Horst H. Blechschmidt kündigt eine "verbraucherfreundliche Produktpalette an, die flexibel auf die Bedürfnisse der verschiedenen Kundengruppen eingeht und dabei den gewohnt zuverlässigen Service der HEAG beibehält". Ein neues Angebot zur Ergänzung der bestehenden Produktpalette wird noch im September präsentiert.



Schon jetzt gehören die Strompreise der HEAG zu den günstigsten in Deutschland - allerdings sind die Tarife des Unternehmens derzeit nur im HEAG-Netzgebiet verfügbar. Den neuen Tarif wird es auch für Kunden außerhalb des HEAG-Gebietes geben. Das durch diesen Tarif komplettierte HEAG-Gesamtpaket "brauche den Preisvergleich mit anderen aggressiven Wettbewerbern nicht zu scheuen", ließ das Unternehmen wissen. Gleichzeitig behalte der südhessische Regionalversorger seinen bewährten Service bei: Seine personelle Ausstattung erlaube individuelle und umfassende Beratung vom großen Industriebetrieb bis zum Privatkunden zu allen Themen rund um den Strom.

Das könnte Sie auch interessieren
  • Stromnetz Ausbau

    HSE erwirbt Anteile der Aschaffenburger Versorgungs-GmbH

    Die HEAG Südhessische Energie AG beteiligt sich mit 15 Prozent an der Aschaffenburger Versorgungs-GmbH. Fünf Prozent der Anteile wurden direkt erworben, der übrige Teil der Beteiligung erfolgt durch die Einlage von Versorgungsnetzen benachbarter Gemeinden.

  • Strom sparen

    VEA: Strom 20 Prozent teurer

    Der Bundesverband der Energie-Abnehmer e. V. (VEA) belegt mit seinem neusten Strompreisvergleich dramatische Preissteigerungen beim Strombezug für mittelständische Industriekunden. Insgesamt sei Strom im letzten Jahr 20 Prozent teurer geworden. Rund die Hälfte der Preissteigerung gehe dabei zu Lasten der Stromsteuer, bilanziert der VEA.

Top