Ab Mitte Januar
o2 nimmt Tarif mit Kostenairbag aus der Vermarktung
"Nie mehr als 50 Euro zahlen", lautet die Garantie, die Kunden im Tarif o2o bekommen. Genau diesen Tarif will der Mobilfunker o2 jetzt aus der aktiven Vermarktung nehmen. Kunden bekommen den Tarif dann nur noch auf ausdrücklichen Wunsch.
Linden (red) - Kunden, die sich für den Tarif o2o beim Anbieter o2 (www.o2-online.de) interessieren, sollten diesen besser noch vor dem 17. Januar buchen. Denn zum einen spart man bis zum 16. Januar noch die einmalige Anschlussgebühr in Höhe von 29,99 Euro, zum anderen hat der Anbieter angekündigt, den Tarif ab Mitte Januar aus der aktiven Vermarktung zu nehmen.
Kostenairbag fliegt aus der Vermarktung
Für Kunden bedeutet das, dass es den Handytarif mit Kostenairbag zwar auch weiterhin geben wird, allerdings ist er dann nicht mehr so einfach zu buchen wie bisher - denn Anbieter, die einen Tarif aus der Vermarktung nehmen, verzichten bewusst darauf, diesen Tarif den Kunden offen anzubieten. Daher bekommt man das Angebot, beispielsweise in einem Shop oder über die Hotline, nur noch auf ausdrücklichen Wunsch. Auch auf der Homepage sind Tarife, die nicht mehr aktiv vermarktet werden, meistens nur noch schwer und auf einer der Unterseiten zu finden. Das dürfte auch beim Kostenairbag-Tarif o2o so sein.
Das Besondere am o2o-Tarif
Der o2o ist für Kunden deshalb interessant, weil es weder Grundgebühr, Mindestumsatz oder Laufzeit, dafür aber einen Kostenairbag gibt. Mit dem Begriff Kostenairbag bezeichnet der Handyanbieter dabei einen Kostenschutz, den er den Kunden immer dann garantiert, wenn in einem Monat über eine bestimmte Grenze hinaus telefoniert wird. Im konkreten Fall des Tarifes o2o bedeutet das, dass man, egal wie lange und wie oft man telefoniert hat, nie mehr als maximal 50 Euro im laufenden Monat bezahlen muss. Bis dahin kostet jede Gesprächs-Minute 15 Cent - wer also sehr wenig telefoniert, zahlt auch nur die einzelnen Minuten. Dies wird jeden Monat aufs Neue berechnet - anders als bei Flatrates zahlt man also nur dann die gesamte Pauschale, wenn man sie auch wirklich ausnutzt. Während des Aktionszeitraumes, also bis zum 16. Januar, zahlt man übrigens die ersten sechs Monate nur 13 Cent für die Minute, und der Kostenairbag greift schon ab einem Betrag von 45 Euro.
Das könnte Sie auch interessieren
o2: Bessere Konditionen fürs Handysurfen in der EU
o2 verbessert die Konditionen für mobiles Internet im EU-Ausland. Kunden, die das "Smartphone Daypack EU" buchen, bekommen jetzt mehr Datenvolumen für weniger Geld. Ab Mai können Vertragskunden das neue Daypack buchen.
weiter...
Wieder Freikarten mit Bonusmöglichkeit bei o2
Bei o2 gibt es wieder kostenlose Prepaidkarten. Bis zu drei Stück können pro Person bestellt werden - ein Euro Startguthaben ist schon aufgeladen. Zudem gibt es verschiedene Boni zur Wahl, wenn man Guthaben auflädt.
weiter...
Netzprobleme bei o2 sollen behoben sein
Auf der CeBit hat o2 bekannt gegeben, die Netzprobleme, mit denen sich zahlreiche Nutzer herumschlagen mussten, seien überwunden. Man hat dazu Kapazitäten bei der Konkurrenz zugekauft.
weiter...
o2 bringt LTE-Handy plus Tarife im Juli auf den Markt
Neuigkeiten von der Handymesse: Auch der Mobilfunker o2 wird bald Tarife für mobiles LTE und die dazugehörigen LTE-Handys anbieten. Startschuss soll der 2. Juli sein, dann geht es vorwiegend in größeren Städten und deren Umgebung los.
weiter...
Nur für kurze Zeit: o2 Blue mit gratis SMS-Flatrate
o2 startet bei den Mobilfunktarifen o2 Blue S und M eine Aktion mit gratis SMS-Flatrate. Neben der zusätzlichen Flatrate erhält man einige Vergünstigungen, jedoch nur, wenn man die Tarife mit Mindestlaufzeit wählt.
weiter...




