Management

Handelsblatt: E.ON mit Ärger in Russland

E.ON hat nach seinem Einstieg in den russischen Strommarkt offenbar Ärger mit dem Management der neuen Tochter. Der Generaldirektor sowie einer seiner Stellvertreter seien bereits ausgewechselt worden, in den kommenden Wochen sollen zwei weitere Stellvertreter gehen.

Energieversorung© Gina Sanders / Fotolia.com

Düsseldorf (red) - Die Zusammenarbeit habe nicht so reibungslos funktioniert wie gewünscht, zudem hätte es "Unregelmäßigkeiten bei Abrechnungen" gegeben.

Wie das Handelsblatt weiter berichtet, hat der Stromerzeuger OGK-4 zwei Drittel seines Börsenwertes verloren. E.ON hatte die 4,6 Milliarden Euro schwere Mehrheitsübernahme als Einstieg in einen Wachstumsmarkt gefeiert.

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