• Recht

    Für Untervermietung ist Erlaubnis nötig

    Für eine Untervermietung ist die Erlaubnis des Vermieters nötig. Wer ohne Erlaubnis einen Untermieter oder Zwischenmieter einziehen lässt, der riskiert die fristlose Kündigung. Ein Gericht entschied jetzt, dass in schweren Fällen keine Abmahnung nötig ist.

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  • NFC

    Deutschen ist mobiles Bezahlen zu unsicher

    Einer aktuellen Umfrage zufolge hält die Mehrheit der Deutschen mobiles Bezahlen für unsicher. Über 40 Prozent wollen nicht mit dem Smartphone bezahlen. Erst 13 Prozent der Bürger nutzt kontaktlose Bezahlverfahren, etwa über Apps.

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  • Zinsen

    Gesetzentwurf zu Dispozinsen steht

    Banken müssen ihren Kunden künftig genaue Angaben zur Höhe der verlangten Dispozinsen machen und die Zinssätze auf ihrer Homepage veröffentlichen. So soll eine bessere Vergleichbarkeit der Angebote erreicht werden.

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  • Shopping

    EU deckelt Gebühren für Kartenzahlung

    Wer beim Einkauf mit EC-Karte oder vor allem mit Kreditkarte bezahlt, musste bisher mit teilweise hohen Gebühren leben. Das soll sich demnächst ändern. Die EU hat beschlossen, die Gebühren für die Kartenzahlung zu deckeln.

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  • Preise

    Nicht ohne Risiko: Inflation fällt auf Fünf-Jahres-Tief

    Die Inflationsrate ist durch die niedrigen Preise beim Sprit und beim Heizöl auf dem tiefsten Stand seit fünf Jahren. Über die niedrigen Energiepreise freuen sich Verbraucher natürlich, allerdings ist die niedrige Inflation nicht ganz ungefährlich.

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  • Erfolg

    Das ändert sich für Bundesbürger 2015

    Mindestlohn, Rente, PKW: Im kommenden Jahr gibt es in viele neue Regeln, die einige Umstellungen nach sich ziehen. Wir haben die wichtigsten Neuerungen für 2015 übersichtlich zusammengefasst.

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  • Studenten

    Bafög-Sätze sollen 2016 steigen

    Der Bundestag gewährt Studenten und Schülern sieben Prozent mehr Bafög - allerdings erst in zwei Jahren. Der Höchstsatz steigt damit auf 735 Euro. Der Bund übernimmt ab 2015 die Finanzierung des Bafög komplett, die Länder werden entlastet.

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  • Beratung

    Immer mehr Bankfilialen schließen

    Immer mehr Bankfilialen schließen ihre Türen, damit wird für viele Bankkunden der Weg zur nächsten Filiale weiter. Tausende Zweigstellen haben in den letzten Jahren dicht gemacht, weil Kunden ihre Überweisungen lieber im Internet erledigen.

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  • Rechnungen

    Wieder mehr Verbraucher verschuldet

    Die Zahl der überschuldeten Verbraucher ist in den letzten zwölf Monaten um 90.000 gestiegen. Auffällig hierbei ist, dass es bei den jungen Leuten einen Rückgang gab, während bei den Älteren die Anzahl derer, die Schulden haben, zunahm.

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  • Geschenk

    So viel wollen die Deutschen für Weihnachten ausgeben

    Weihnachten lassen sich einige Deutsche viel kosten. In diesem Jahr wollen die meisten ähnlich viel ausgeben wie im vergangenen Jahr, obwohl die Konjunktur sich etwas abschwächen dürfte. Bücher sind nach wie vor die beliebtesten Geschenke.

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  • Kredit

    BGH-Urteil: Kreditgebühren müssen erstattet werden

    Banken müssen ihren Kunden zu Unrecht einkassierte Kreditgebühren erstatten, das gilt auch für alte Verträge. Das Urteil des BGH könnte die Banken sehr viel Geld kosten, denn die Verbraucher können auch nach Jahren noch Gebühren zurückfordern.

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  • Mutter und Kind

    Mehr Elterngeld durch Wechsel der Steuerklasse

    Die Wahl der Steuerklasse hat Auswirkungen auf die Höhe des Elterngeldes. Darauf weist die Bundessteuerberaterkammer in Berlin hin. Der Zeitpunkt des Wechsels spielt dabei eine entscheidende Rolle, weiter ist der Wechsel nur einmal im Jahr möglich.

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  • Sparschwein

    Hessen sind die fleißigsten Sparer

    Die Hessen haben zum fünften Mal in Folge bundesweit die höchsten Guthaben in klassischen Sparanlagen, berichtet die Postbank. Auf einem hessischen Konto liegt doppelt so viel Geld wie beim bundesdeutschen Durchschnitt.

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  • Haus

    KfW fördert auch barrierefreien Umbau

    Wer sein Zuhause seniorengerecht umbauen will, kann nun auch Zuschüsse von der KfW-Förderbank erhalten. Daneben gibt es Kredite zu günstigen Zinsen. Unter anderem kann der Einau bodengleicher Duschen gefördert werden.

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  • Autokredit

    Keine Ehe - kein finanzieller Ausgleich

    Trennt sich ein nicht verheiratetes Paar, gibt es keinen Ausgleich für die laufenden Kosten der Lebenshaltung, wie jetzt das Oberlandesgericht Hamm entschied. Das gilt auch für die Bezahlung eines Kredits, der gemeinsam aufgenommen wurde, den aber nur ein Partner tilgt.

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  • Geldmünzen

    Bericht: Dispozins bei vielen Banken gesenkt

    Der Dispozins ist gleich bei mehreren Banken gesenkt worden, berichtet die Zeitschrift Finanztest. Manchmal stünden dem aber hohe Kontoführungsgebühren gegenüber. Verbraucherschützer kritisieren zudem das Verhältnis der Kosten, die für die Überziehung des Kontos eingezogen werden, im Vergleich zu den Zinsen.

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  • Geld

    BVerfG: Hartz-IV-Sätze sind "noch" verfassungsgemäß

    Vielfacher Kritik der Sozialverbände zum Trotz: Das Bundesverfassungsgericht hat die derzeitigen Hartz-IV-Sätze und deren Berechnung im Grundsatz gebilligt. Die Richter sehen in einigen Punkten jedoch Bedarf für Nachbesserungen und machen den mehr als sechs Millionen Empfängern Hoffnung auf mehr Geld ab 2016.

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  • Abgase

    Das ändert sich im September 2014

    Zum Schutz der Umwelt gibt es vom 1. September 2014 an neue Regeln für Autos und Staubsauger. Durch die Ausweitung des Mindestlohns für Gerüstbauer dürfen sich rund 20.000 Beschäftigte über mehr Geld freuen. Die Deutsche Presse-Agentur fasst zusammen, was sich mit dem Monatswechsel ändert.

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  • Steuererklärung

    Steuererklärung kann auch für Arbeitslose lohnen

    Auch für Arbeitslose kann sich eine Steuererklärung lohnen. Darauf weist der Neue Verband der Lohnsteuerhilfevereine (NVL) in Berlin hin. Neben Werbungskosten können auch Fortbildungen oder Umschulungen abgesetzt werden. Auch kleinere Beträge sollten angegeben werden.

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  • Vertrag

    SEPA, EEG, Geldanlage: Änderungen zum August

    Verbraucher müssen sich zum 1. August auf einige Änderungen einstellen. Für EEG-Reform und SEPA wird es nun ernst - zum 1. August treten beide in Kraft. Außerdem stehen Neuerungen bei der Finanzberatung und beim Betreuungsgeld an.

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