• Kinder-PC

    Umfrage: Mädchen bekommen weniger Taschengeld als Jungen

    Beim Taschengeld machen Eltern einer Umfrage zufolge einen Unterschied zwischen Mädchen und Jungen. Demnach erhalten die Mädchen pro Monat im Schnitt ein paar Euro weniger im Monat.

  • Deutsche Bank

    Deutsche Bank erholt sich trotz mauen Handels

    Die Deutsche Bank hat seit Beginn des Jahres 177 Filialen geschlossen und die Zahl der Mitarbeiter wurde in den letzten 12 Monaten um über 4.500 Mitarbeiter reduziert. Der Umbau insgesamt scheint sich für das Geldinstitut bezahlt zu machen.

  • Arbeitsplatz

    Zeitung: Ämter fordern 18,7 Millionen Euro an Wohngeld zurück

    Ob Personen Wohngeld zusteht, wird vornehmlich daran gemessen, wie hoch die Einkünfte in einem Haushalt sind. Einem Zeitungsbericht zufolge gab es hierzu in der Vergangenheit etliche Falschangaben. Auf einige kommen deshalb Rückzahlungen zu.

  • Geldprobleme

    675.000 Deutsche warten auf Schuldenbefreiung

    Rund 675.000 Deutsche befinden sich derzeit in der Schulden-Warteschleife. Bei einer Privatinsolvenz können sie nach mehreren Jahren des "Wohlverhaltens" von ihren restlichen Schulden befreit werden.

  • Gewerbetarife

    Neues Gesetz: Gehalt von Kollegen darf erfragt werden

    Wer unzufrieden mit seinem Gehalt ist und sich ungerecht behandelt fühlt, der kann unter Umständen erfragen, wie es um die Löhne bei Kollegen bestellt ist. Ab dem 6. Juli gilt das neue Entgelttransparenzgesetz.

  • Geld

    Steuerbescheid prüfen: Neue Regeln für außergewöhnliche Belastungen

    Wer kürzlich seinen Steuerbescheid erhalten hat und dabei auch außergewöhnliche Belastungen geltend machen wollte, der sollte die Rechenweise prüfen. Unter Umständen wurden neue und womöglich begünstigende Regeln nicht berücksichtigt.

  • Altersvorsorge

    Studie: Altersarmut bedroht 2036 jeden fünften Neurentner

    Von Altersarmut soll in nicht mal 20 Jahren jeder fünfter Neurentner betroffen sein, so eine aktuelle Studie. Besonders der Anteil an alleinstehenden Frauen, deren Einkommen nicht zu Leben ausreicht, soll steigen.

  • SEPA

    Überweisung mit IBAN: Drei bis fünf Beschwerden pro Woche

    Seit Februar 2016 müssen Verbraucher Überweisungen per IBAN durchführen und trotzdem kommt es offenbar immer noch regelmäßig zu Problemen. Bei der Wettbewerbszentrale gehen drei bis fünf Beschwerden pro Woche ein.

  • Bankautomat

    50 Jahre Geldautomat: Maschine war einst beliebter als das Handy

    Der Geldautomat feiert seinen 50. Geburtstag. Bis sich die Erfindung des Schotten John Shepherd-Barron etabliert hatte, dauerte es einige Zeit. Auf Skepsis folgte Begeisterung: Bei einer Umfrage zu den beliebtesten Alltagsneuerung, lag der Automat einst vor dem Handy.

  • Geldautomat Bank

    Vielen Bankkunden drohen erneut höhere Gebühren

    Für viele Bankkunden könnten die Gebühren bald noch einmal steigen. 32 Prozent der Geldinstitute gaben bei einer aktuellen Umfrage an, noch einmal an der Preisschraube drehen zu wollen oder bereits die Gebühren angehoben zu haben.

  • Bonitätsprüfung

    Pfändungsfreigrenzen für Schuldner steigen

    Für Schuldner gelten ab dem kommenden Monat neue Pfändungsfreigrenzen. Das gilt für das Einkommen und für Pfändungsschutzkonten. Die neuen Grenzen müssen von Arbeitsgebern automatisch beachtet werden.

  • Geld

    Fast 80 Prozent der Deutschen sind mit Finanzen zufrieden

    Mit ihren Finanzen scheinen die meisten Deutschen einer aktuellen Umfrage zufolge glücklich zu sein. Knapp 80 Prozent bewerten demnach ihre finanzielle Situation mindestens mit einem "Gut". Gleichzeitig blickt die Mehrheit optimistisch in die Zukunft.

  • Sparschwein

    Volksbank: Strafzinsen bald auch bei kleinen Sparbeträgen?

    Werden künftig auch Strafzinsen fällig, wenn Bankkunden kleinere Beträge anlegen wollen? Die Volksbank Reutlingen hat seit kurzem für Guthaben auf Girokonten Negativzinsen in ihrem Preisaushang vermerkt. Dem Institut zufolge dient das aber nur der Absicherung.

  • Altersvorsorge

    Jeder fünfter Riester-Vertrag ist ruhend gestellt

    Ist das Konzept der Riester-Rente gescheitert? Laut einer Anfrage der Linken-Abgeordneten Sabine Zimmermann zahlen über drei Millionen der 16,5 Riester-Sparer nicht mehr ein. Erst in der vergangenen Woche hat die große Koalition drei Rentengesetze auf den Weg gebracht.

  • Rentner

    Bundestag beschließt letztes Rentenpaket von Schwarz-Rot

    Die Bundesregierung hat ihr letztes Rentenpaket festgezurrt. Sozialministerin Andrea Nahles lobt vor allem die Anpassungen rund um die Betriebsrente. Was sind die Details der drei neuen Gesetze?

  • Mobil surfen

    Bafög reicht für Studenten zum Leben nicht aus

    735 Euro im Monat – Das ist der höchste Förderbetrag, den Studierende an Bafög aktuell erhalten können. Einer Studie zufolge reicht das aber bei weitem nicht aus – weder im Hinblick auf den Grundbedarf noch auf die Wohnpauschalen.

  • Telefontarife Italien

    Ab 2018 keine 1- und 2-Cent-Münzen mehr in Italien

    Viele EU-Länder diskutieren darüber, die kleinsten Euro-Münzen abzuschaffen. Italien will nun Ernst machen: Mit dem Beginn des kommenden Jahres werden 1- und 2-Cent-Geldstücke nicht mehr weiter produziert.

  • Altersvorsorge

    Koalition will Betriebsrente für Geringverdiener fördern

    Die Betriebsrente soll für Geringverdiener attraktiver werden. Die Förderung soll steigen, es sollen aber auch Garantien wegfallen, um höhere Renditen zu ermöglichen. Scharfe Kritik kommt von den Grünen und den Linken.

  • Geldautomat

    Bundesbank: Filialsterben bei Banken schreitet schnell voran

    Das Filialsterben bei den deutschen Banken geht laut Bundesbank noch schneller vonstatten als im vergangenen Jahr. Demnach hat sich die Zahl der Institute um 72 Stück verringert und über 2.000 Zweigstellen wurden geschlossen.

  • Rechtsschutz

    Kontogebühr für Bauspar-Darlehen nicht zulässig

    Bausparkassen dürfen keine Kontogebühr erheben, wenn ein Vertrag sich in der Darlehensphase befindet. Mit dieser Entscheidung kippt der BGH eine jahrzehntealte Praxis. Doch die Verbraucherzentrale prüft noch weitere Schritte.

Top