GASAG weist Behauptungen der Ares Energie AG zurück

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Die GASAG Berliner Gaswerke Aktiengesellschaft hat in den letzten Monaten mehrfach darauf hingewiesen, dass Sie sich im Zusammenhang mit der Liberalisierung der Gasmärkte Durchleitungsbegehren nicht verweigern wird. Mit der am 4. Juli 2000 unterzeichneten Verbändevereinbarung Gas wurden detaillierte Vereinbarungen für die Inanspruchnahme von Gasnetzen durch Dritte getroffen. Vor diesem Hintergrund stelle die GASAG ihr Erdgasnetz in Form des "verhandelten Netzzugangs" zur Verfügung. Netzkunden würde gegen Entgelt die Durchführung von Erdgastransporten innerhalb des GASAG-Netzes angeboten. Die GASAG wird die entsprechenden Durchleitungsentgelte voraussichtlich Ende August 2000 in geeigneter Form veröffentlichen.


In diesem Zusammenhang weist die GASAG die Aussagen des Vorstandsvorsitzenden der Ares Energie AG, Andreas Rose, zurück, der in kürzlich behauptet hat, Ares hätte einen Durchleitungsantrag an die GASAG gestellt und sei "vertröstet" worden. Gleichzeitig drohte er mit Klage gegen die GASAG. Wie der Ares-Chef zu diesen Aussagen kommt, ist für die GASAG nicht nachvollziehbar. Bei der GASAG liegt kein Antrag der Ares Energie AG zur Durchleitung von Erdgas durch ihre Netze vor. Sollte Ares einen dementsprechenden Antrag stellen, so wird er ebenso behandelt wie jeder andere Antrag auf Durchleitung (s.o.). Weiter wird von Ares der Eindruck erweckt, man wolle die Aktivitäten in der Gasversorgung gemeinsam mit der GASAG ausweiten. Dieser Eindruck ist falsch. Vielmehr handelt es sich bei dem zwischen GASAG und Ares verhandelten

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