Skandinavische Photovoltaik-Systeme

Fortum und Wesertal präsentieren sich auf der SolarEnergy in Berlin

Skandinavische Photovoltaik-Anlagen sind robust und lassen sich problemlos montieren. Zudem geben Fortum und Wesertal "Schlechtwettergeld".

Strom sparen© Gina Sanders / Fotolia.com
Die Fortum Energie GmbH (Hamburg), ein Unternehmen des finnischen Energiekonzerns Fortum, präsentiert sich auf der "SolarEnergy – Weltmesse für Erneuerbare Energien". In Halle 7.2c, Stand C 25, stellt Fortum vom 8. bis 10. Juni, jeweils von 9 bis 18 Uhr, seinen Vertrieb von skandinavischen Photovoltaik-Anlagen vor.

Aufgrund des Erneuerbare-Energien-Gesetzes und staatlicher Förderprogramme ist die Anschaffung und der Betrieb von Photovoltaik-Anlagen mittlerweile auch finanziell attraktiver geworden. Auf diesem zukunftsweisenden Markt sind auch Fortum und seine 100-prozentige Tochtergesellschaft Elektrizitätswerk Wesertal (Hameln) in Deutschland aktiv und vertreiben hochwertige Photovoltaik-Anlagen aus Skandinavien. Produziert werden die Anlagen vom finnischen Unternehmen NAPS System. Angeboten werden Standard-Systeme mit 1 kWp, 1,5 kWp, 3 kWp und 4,5 kWp Leistung. Die NAPS-Solarmodule haben keine beweglichen Teile, sind sehr robust und deshalb – nach Angaben des Unternehmens - äußerst zuverlässig. Die Lebensdauer beträgt mehr als 30 Jahre. Die Montage erfolgt problemlos: NAPS hat patentierte Methoden entwickelt, mit denen die Module schnell, effizient und kostengünstig auf den unterschiedlichsten Dächern installiert werden können.

Als zusätzliches Bonbon gibt es "Schlechtwettergeld" - eine Einspeisegarantie für die NAPS-Anlagen. Fortum und Wesertal garantieren für den Zeitraum von zehn Jahren einen Mindestenergieertrag von 750 Kilowattstunden jährlich. Sollte die Einspeisemenge wider Erwarten unter diesem Grenzwert liegen, zahlt der skandinavische Energiekonzern den Differenzbetrag an den Betreiber der Anlage.

Weitere Informationen unter www.fortum.de und www.wesertal.de.

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