Notstromversorgung

Flexible mobile Stromversorgung mit iPoPac

Natürlich geht immer dann der Handy- oder PDA-Akku leer, wenn keine Steckdose zum wiederaufladen in der Nähe ist. Hilfe verschafft jetzt der "iPoPac" der Mülheimer Global Innovative Products. Das Notstromgerät wird mit handelsüblichen Alkali-Batterien vom Typ AA betrieben und kostet 19,95 Euro.

Hochspannungsleitung© Gina Sanders / Fotolia.com

Mülheim (red) - Der "iPoPac" der Mülheimer Global Innovative Products ist als Nachfolger des "E-Pac" eine mobile Stromversorgungseinheit für Handy, PDA oder Spielekonsole.

iPoPac versorgt Handys, PDAs, PocketPCs und Spielkonsolen mit Strom, wenn mal keine Steckdose in der Nähe ist. Diese Unabhängigkeit ist in vielen Situationen überaus praktisch. Darüber hinaus kann es sich als ein großer Vorteil erweisen, dass für das Handy, den PDA, das Game Pad der Kinder und sogar für eine mobile Festplatte nur ein einziges Ladegerät von Nöten ist. Auch in der freien Natur oder gar bei Zusammenbruch des Stromnetzes ist iPoPac die erste Hilfe bei leerem Akku.

Die Handhabung ist dabei spielend. iPoPac wird mit handelsüblichen Alkali-Batterien vom Typ AA betrieben. Mit nur vier Stück dieser herkömmlichen Batterien können durchschnittliche Akkus mobiler Endgeräte vier -bis fünd mal komplett aufgeladen werden.

Kostenpunkt: 19,95 Euro.

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