Call-by-Call
Bei Sparvorwahlen auch auf die Taktung achten
Call by Call bietet die Möglichkeit, zu günstigen Minuten-Preisen ins In- und Ausland zu telefonieren. Verbraucher sollten allerdings vor jedem Anruf nicht nur die Preise kontrollieren, sondern auch die Taktung, denn auch die ändern manche Anbieter regelmäßig.
Linden (red) - Zu günstigen Preisen billig telefonieren, das kann man dank Call-by-Call, denn hier bieten viele Anbieter niedrige Minutenpreise für Gespräche ins In- und Ausland, auch in die Mobilfunknetze. Wer aber wirklich sparen will, sollte ein paar Dinge berücksichtigen. Zunächst einmal sollte man die aktuellen Preise vor jedem Telefonat über einen Tarifrechner abfragen.
Preise vor den Gesprächen kontrollieren
Zahlreiche Anbieter ändern ihre Tarife mehrmals am Tag. Nur wer die Preise aktuell abgleicht, kann auch wirklich sicher sein, dass er günstig telefonieren kann. Außerdem empfiehlt es sich natürlich, einen Anbieter mit Tarifansage zu nehmen, denn so erfährt man direkt vor dem Gespräch nochmal, was das Ganze kosten wird. Wer sich über den Tarifrechner einen Anbieter sucht, sollte neben Preisgarantien und Tarifansagen auch noch einen andere Kategorie im Blick haben: die Taktung.
Auch auf die Taktung achten
Einige Call-by-Call Anbieter ändern nämlich auch die Taktung mit schöner Regelmäßigkeit. So wird aus einer 60/60 schon mal eine 300/300-Taktung. Das bedeutet für den Verbraucher, dass eben nicht im Minuten-Takt, sondern im Fünf-Minuten-Takt abgerechnet wird. Sprich: Nicht jede begonnene Minute wird berechnet, sondern gleich fünf Minuten. Nur wer länger telefoniert, profitiert also von den günstigen Preisen. Wer hingegen nur ein kurzes Gespräch führt, zahlt je nach Preis und Dauer möglicherweise zu viel.
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