farmatic präsentiert sich auf der enertec 2001 und stellt Kampagne zum Börsengang vor

Energieversorung© Gina Sanders / Fotolia.com
Die farmatic biotech energy ag aus Nortorf - nach eigenen Angaben führend bei der industriellen Umwandlung von Biomasse in regenerative Energie - ist auf der diesjährigen enertec, der internationalen Fachmesse für Energie, in Leipzig (13. bis 17. März 2001) vertreten. Neben der Kundenakquise und der Vertiefung von Kontakten, will das schleswig-holsteinische Unternehmen vor allem seine Position als Vorreiter in der technologischen Entwicklung zur Erzeugung von Biogas bei den Entscheidern aus Industrie, Gewerbe, Kommunen und Verwaltung publik machen.


Die enertec - Internationale Fachmesse für Energie - führt alle Bereiche von Energietechnik, Energiedienstleistung, Energiehandel und Energiemanagement zu einer Spezialmesse zusammen. Bislang war das Thema "Erneuerbare Energien" Bestandteil der Leipziger Umweltmesse TerraTec. Doch dieses Jahr bietet die enertec erstmalig als eigenständige Fachmesse für Energiethemen ein geeignetes Forum. "Auf der enertec sammelt sich das gesamte Branchenspektrum der Energiewirtschaft", so Peter Schrum, Vorstandsvorsitzender der farmatic biotech energy ag, "und hier haben wir die besten Möglichkeiten, unsere Kompetenz und unser führendes technologisches Know-how bei der Umwandlung von Biomasse in Energie zu präsentieren sowie Kontakte und Beziehungen zu wichtigen Entscheidern und Kunden aufzubauen." Durch das Verfahren der "biologischen Kofermentation" werden organische Reststoffe in Biokraftwerken mit Hilfe von speziellen Bakterienkulturen in Biogas umgewandelt. Hierfür wird Biomasse aus den organischen Reststoffen der Tierhaltung, nachwachsende Rohstoffe, wie Mais oder Zuckerrüben, und Reste aus der Lebensmittelkette, wie z.B. Küchenabfälle oder Molkereireststoffe, verwendet. Der Vorteil der Erzeugung von Biogas ist, dass es bisher die einzige regenerative Energiequelle ist, die durch ein geschlossenes Kreislaufsystem aus der Verwertung von organischen Reststoffen risikolos und witterungsunabhängig gewonnen werden kann.


Zudem will das Unternehmen den für das zweite Quartal angekündigten Börsengang mit einer breit angelegten Kommunikationskampagne unterstützen. Die Mittel aus dem IPO sollen für Forschungszwecke verwendet werden, das starke Wachstum des Nortorfer Unternehmens weiter steigern und den Wettbewerbsvorsprung im Sektor der regenerativen Energien ausbauen. Für die Kampagne hat sich das Unternehmen einen Pool von Kommunikationsexperten an Bord geholt, die die gesamte Bandbreite der Kommunikation und ihrer Mittel abdecken. Neben der zielgenauen Information von Presse, Öffentlichkeit und Investoren setzt farmatic auch auf Emotionen. Mit vier Motiven der klassischen Print-Kampagne soll verdeutlicht werden, dass farmatic das Know-how besitzt, um aus organischen Abfällen Energie zu gewinnen. Die Anzeigen werden in überregionalen Tageszeitungen und ausgewählten Wirtschaftstiteln erscheinen. "Ich bin davon überzeugt, dass unsere Anzeigenmotive und knackigen Slogans echte Eye-Catcher sind und auf den ersten Blick vermitteln, wofür farmatic steht", freut sich Peter Schrum.

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