Lehre und Forschung

Fachhochschule Ulm erhält Stiftungsprofessur Energietechnik

Die Solarstiftung Ulm/Neu-Ulm, eine von den Städten Ulm und Neu-Ulm sowie von den Stadtwerken Ulm/Neu-Ulm GmbH getragene rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts, stellt für die Finanzierung der auf fünf Jahre angelegten Stiftungsprofessur insgesamt 350 000 Euro zur Verfügung.

Hochspannungsmasten© Günter Menzl / Fotolia.com

Stuttgart (red) - An der Fachhochschule Ulm wird eine Stiftungsprofessur Energietechnik eingerichtet. Dies hat das baden-württembergische Kabinett in seiner jüngsten Sitzung beschlossen. Die Solarstiftung Ulm/Neu-Ulm, eine von den Städten Ulm und Neu-Ulm sowie von den Stadtwerken Ulm/Neu-Ulm GmbH getragene rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts, stellt für die Finanzierung der auf fünf Jahre angelegten Stiftungsprofessur insgesamt 350 000 Euro zur Verfügung.

"Die Einwerbung dieser für die Fachhochschule Ulm ersten Stiftungsprofessur dokumentiert das Renommee der Hochschule in dem zukunftsträchtigen Bereich der erneuerbaren Energien und der nachhaltigen Energiewirtschaft und -technik. Das Arbeitsgebiet fügt sich sehr gut in die vorhandenen Kompetenzen der Hochschule in diesen Forschungsbereichen ein", kommentierte der baden-württembergische Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg in dieser Woche in Stuttgart.

Die Stiftungsprofessur Energietechnik ist für das Themengebiet Energiedatenmanagement dezentraler und regenerativer Energieversorgungssysteme ausgewiesen. Mit Hilfe der Stiftungsprofessur sollen neue wissenschaftliche Grundkenntnisse und praktische Anwendungen des Energiedatenmanagements im Studienschwerpunkt Energietechnik der Studiengänge Maschinenbau, Fahrzeugtechnik sowie Produktionstechnik und Organisation vermittelt werden.

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