Größter Anteilseigner

EWE erhöht Anteil an Offshore-Windpark alpha ventus

Der Oldenburger Energieversorger EWE wird sich stärker als bisher am ersten deutschen Offshore-Windpark alpha ventus beteiligen und hat seinen Geschäftsanteil an der Deutsche Offshore-Testfeld- und Infrastruktur-GmbH & Co. KG von 33,33 auf 47,5 Prozent erhöht.

Stromnetz Ausbau© Thomas Aumann / Fotolia.com

Oldenburg (red) - Die Anteile der Gesellschafter E.ON Climate & Renewables und Vattenfall Europe New Energy reduzieren sich entsprechend auf jeweils 26,25 Prozent. Die drei Energieversorger gründeten 2006 die DOTI GmbH für die Realisierung von alpha ventus.

Das könnte Sie auch interessieren
  • erneuerbare Energien

    Ein Windpark, der mit Diesel betrieben wird

    Manch einer wird an einen Schildbürgerstreich denken, doch es ist Realität: Da die 30 Windräder des gerade eröffneten Windparks bei Borkum noch keinen Anschluss ans Stromnetz haben, werden sie bis auf Weiteres mit Diesel betrieben. Laufen müssen sie, sonst würden die Rotorblätter in der Seeluft verrosten.

  • Strom sparen

    Vattenfall und Stadtwerke München planen Offshore-Windpark

    Der Energiekonzern Vattenfall und die Stadtwerke München planen westlich der Insel Sylt einen Windpark in der Nordsee. An dem gemeinsamen Unternehmen wird Vattenfall 51 Prozent und die Stadtwerke 49 Prozent halten. Der dort erzeugte Strom soll 500.000 Haushalte versorgen können.

  • Stromtarife

    EWE und ENOVA bauen Offshore-Windpark in Nordsee

    Der Oldenburger Energiekonzern EWE und die ENOVA Unternehmensgruppe realisieren gemeinsam in der deutschen Nordsee den Offshore-Windpark RIFFGAT. Dazu gründeten die beiden Unternehmen Ende vergangener Woche die Offshore Windpark RIFFGAT GmbH & Co. KG, die den Windpark bauen und betreiben wird.

  • Hochspannungsleitung

    Umweltministerium fördert Offshore-Stiftung mit fünf Millionen Euro

    Um den Ausbau von Windkraftanlagen in der deutschen Nord- und Ostsee voranzubringen ist eine Offshore-Stiftung ins Leben gerufen worden, an der alle wichtigen Akteure der Wirtschaft beteiligt sind. Das Umweltministerium fördert das Vorhaben, um Technik- und Begleitforschung zu ermöglichen.

Top