Euroforum-Jahrestagung: Stadtwerke 2001

Energieversorung© Gina Sanders / Fotolia.com
Stadtwerke und Regionalversorger haben insgesamt eine starke Stellung am Markt und werden heftig von den großen Konzernen umworben, damit sie ihre bisherigen Abnehmer von Strom, Gas und Wasser nicht an die Konkurrenz verlieren. Die Skepsis der Stadtwerke gegenüber den Kooperationsangeboten ist zwar groß, aber man weiß auch, dass die "stand-alone-Position" im künftigen Wettbewerb nicht haltbar ist. In vielen Unternehmen wird daher schon länger nach passenden Partnern gesucht, denn Prognosen zufolge werden von derzeit 950 Stadtwerken nur wenige in der bisherigen Form überleben können.


Welche Formen der Zusammenarbeit vorstellbar sind, ob Querverbund lohnt, was die Liberalisierung des Gasmarktes bringt und wie sich Stadtwerke strategisch positionieren können, wird auf der fünften Euroforum-Jahrestagung "Stadtwerke 2001" vom 2. bis 4. April 2001 in Bonn diskutiert. Referenten wie Dr. Wolf Pluge, Bundesverband der deutschen Gas- und Wasserwirtschaft, Wolfgang Wille, Stadtwerke Leipzig, Gerhard Widder, VKU Verband Kommunaler Unternehmen, Dietrich Freudenberger, RWE Plus, Dr. Dietrich Attig, STATWAG, Stadtwerke Aachen, Prof. Dr. Hermann Zemlin, Stadtwerke Bonn, Helmut Haumann, GEW Köln AG sind auf der Euroforum-Jahrestagung vertreten. Zahlreiche Diskussionsrunden ermöglichen den Teilnehmern einen direkten Austausch mit den Referenten zu allen Vortragsthemen.


Weitere Euroforum-Veranstaltungen zum Thema "Energie" unter www.euroforum.de/energie.htm.

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