enviaprivat

envia: Strompreisänderung zum 1. Juni

Die Kunden des Chemnitzer Stromversorgers envia, die bisher den Sondertarif "enviaplus" genutzt haben, werden am 1. Juni automatisch auf den neuen Staffelpreis "enviaprivat" umgestellt. Er ist teurer und kostet pro Kilowattstunde je nach Verbrauch zwischen 15,6 und 14,1 Cent.

Strompreise© Andre Bonn / Fotolia.com

Der Chemnitzer Stromversorger envia ersetzt seinen derzeitigen Sondertarif "enviaplus" ab 1. Juni durch den Staffelpreis "enviaprivat" und erhöht damit gleichzeitig seine Strompreise.

envia-Kunden, die sich bisher für den Sondertarif "enviaplus" entschieden haben, zahlten 13,82 Cent pro Kilowattstunde und 73,20 Euro jährliche Grundgebühr. Der ab 1. Juni geltende "enviaprivat"-Tarif ist gestaffelt. Wer bis zu 2000 Kilowattstunden jährlich verbraucht, zahlt 15,6 Cent pro Kilowattstunde und einen jährlichen Grundpreis von 66 Euro. Bei einem Verbrauch zwischen 2000 und 5000 Kilowattstunden pro Jahr fällt ein Kilowattstundenpreis von 14,7 Cent und eine Jahresgebühr von 84 Euro an. Und wer mehr als 5000 Kilowattstunden im Jahr verbraucht, zahlt pro Kilowattstunde 14,1 Cent und 114 Euro jährliche Grundgebühr. Dabei gewährt envia eine Bestpreisgarantie, so dass jeder Haushalt automatisch in den günstigsten Bereich fällt. Die Mindestlaufzeit beträgt ein Jahr.

Weitere Details in unserem Tarifrechner.

Weiterführende Links
Das könnte Sie auch interessieren
  • Vattenfall

    Vattenfall hebt Strompreise an

    Vattenfall erhöht die Preise bei seinem Grundversorger-Tarif. Diejenigen, die noch nie einen Stromvertrag gewechselt haben, beziehen automatisch einen solchen Tarif. Die Preiserhöhung müssen Kunden aber nicht einfach hinnehmen.

  • Strompreis

    Strom-Flatrates und Co.: Was bietet welcher Stromtarif?

    Strom-Flatrates, Standardtarife und Strompakete: Die Stromversorger bieten mittlerweile eine ganze Palette an Tarifmodellen an. Was sind die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Vertragsarten und worauf sollten Verbraucher achten?

  • Energieversorung

    ares stellt neues Preissystem vor

    Beim neuen ares-Preissystem Select muss der Verbraucher zuerst sein Netzgebiet herausfinden, bevor er den für ihn gültigen Strompreis ermitteln kann. Dieser variiert von 12,8 Cent im günstigsten Fall bis zu 16 Cent pro Kilowattstunde im teuersten Fall.

  • Energieversorung

    REWAG passt Preise an

    Ökosteuer und steigende Einkaufspreise lassen die Regensburger REWAG mit der Euro-Einführung die Preise anpassen - Strom wird teurer.

  • Stromtarife

    best energy erhöht Strompreis und bietet neue Produkte

    Aufgrund von Ökosteuererhöhung und gestiegenen Beschaffungskosten wird der Berliner Stromversorger best energy die Strompreise zum Januar 2002 leicht anheben. Zudem gibt es neue Produkte.

Top