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entega-Tipps für elektrisches Grillen ohne Qualm

Jetzt beginnt sie wieder - die Grillzeit. Holzkohle oder Elektrogrill ist dabei mittlerweile zu einer Glaubensfrage geworden. Dabei hat das Grillen mit Strom wirklich Vorteile. Einer davon ist ein gutes Verhältnis zu den Nachbarn.

Stromtarife© Gina Sanders / Fotolia.com
Morgen ist Sommeranfang – und wenn sich das Wetter danach richtet, beginnt dann auch wieder die Grillzeit. Nahezu zweieinhalb Millionen Grillgeräte werden jährlich in Deutschland gekauft. 80 Prozent davon werden mit Holzkohle befeuert. 15 Prozent der Käufer entscheiden sich für gasbetriebene Geräte, die übrigen Grillfreunde bevorzugen die flammenlose Feuerstelle, den Elektrogrill.

Nicht immer haben Holzkohlegriller ein gutes Verhältnis zu ihren Nachbarn, denn das abtropfende Fett verbrennt in der Glut und es entstehen dicke Rauchschwaden. Nicht zu vergessen auch das gesundheitliche Risiko: Der Rauch kann gesundheitsschädliche Stoffe enthalten, die am Fleisch hängen bleiben. Deshalb sollte der Rost wenigstens mit Alufolie abgedeckt oder das Grillgut in Aluminium-Schalen zubereitet werden. Dazu sind magere Koteletts und Steaks, Lende oder Geflügelschnitzel besonders gut geeignet. Auch Zwiebeln, Paprika, Kartoffeln, Maiskolben oder Champignons sind ein Genuss, der sich leicht grillen lässt. Fisch gelingt am besten, wenn er in Alufolie eingewickelt auf den Grill gelegt wird. Vorsicht ist bei Gepökeltem geboten: Durch die starke Hitze können sich Schadstoffe im Fleisch bilden.

Eine Vergnügen ohne Qualm versprechen laut Frank Dinter, Leiter Privatkunden der Darmstädter entega GmbH, moderne Elektrogrills. Diese gibt es in zwei Bauweisen: Kontaktgrills sind sowohl für Innenräume als auch für die Party auf Terrasse oder Balkon geeignet. Bei ihnen wird die Wärme direkt auf eine beheizte Fläche übertragen - Würstchen und Fleischstücke brutzeln auf der heißen Platte. Diese kann bei den meisten Geräten zum Reinigen in die Spülmaschine gestellt werden. Elektrische Gartengrills hingegen sind wie Holzkohlegeräte mit einem Grillrost ausgestattet. Das vom Fleisch tropfende Fett landet vorbei an den Heizschlangen in einer mit Wasser gefüllten Auffangwanne. So entsteht kein Rauch. Modelle mit Thermostat ermöglichen es überdies, die Hitze zu regeln. Bei strombetriebenen Grills ist die Gefahr geringer, sich zu verbrennen. Denn den Grillmeister und seine Gäste können keine aus der Hitzequelle züngelnden Stichflammen überraschen. Auch lange Aufheizzeiten entfallen.

Weitere Informationen rund um das Thema Energie unter www.entega.de.

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