Energiesparprogramm

Entega intensiviert Energiesparberatung

Das Energiesparprogramm der Entega, Energievertriebsgesellschaft der Darmstädter HSE und der Stadtwerke Mainz, informiert, wie die Stromkosten um bis zu 25 Prozent gesenkt werden können. Zudem haben Kunden die Möglichkeit, mit Unterstützung eines Energiepasses bis zu 50 Prozent ihrer Heizkosten einzusparen.

Energieversorung© Gina Sanders / Fotolia.com

Darmstadt/Mainz (red) - Das regionale Energieunternehmen Entega, die Vertriebsgesellschaft der HEAG Südhessischen Energie AG (HSE) und der Stadtwerke Mainz AG, berät Kunden ab sofort noch intensiver mit einem speziellen Energiesparprogramm. "Wir können die Preisentwicklung an den internationalen Märkten nicht beeinflussen. Deshalb wollen wir den Kunden helfen, Kosten durch reduzierten Energieverbrauch einzusparen", erläuterte Entega-Geschäftsführer Michael Böddeker.

Das Energiesparprogramm der Entega informiert, wie die Stromkosten um bis zu 25 Prozent gesenkt werden können. Zudem haben Kunden die Möglichkeit, mit Unterstützung eines Energiepasses bis zu 50 Prozent ihrer Heizkosten einzusparen. Das Unternehmen fördert außerdem die Heizungsumstellung auf Erdgas -gestaffelt je nach Gebäudeart- mit einer Prämie zwischen 200 und 1000 Euro.

Autofahrer erhalten von Entega beim Umstieg auf ein Erdgasfahrzeug insgesamt 800 Kilogramm Erdgas - dies entspricht etwa 640 Euro. Hinzu kommen Aktionsangebote im Winter zum Thema Thermografie, bei dem mittels Spezialkamera Wärmelecks am Haus aufgespürt werden. "Unsere Energieberater haben eine hohe Beratungskompetenz und diese bieten wir auch gerne direkt vor Ort an", beschrieb Michael Böddeker. Die Basisberatung erfolgt ohne Voranmeldung direkt in den Entega-Points. Die umfassende Beratung findet zu einem vorher vereinbarten Termin in einem ausführlichen, persönlichen Gespräch im Entega-Point statt.

Weiterführende Links
Das könnte Sie auch interessieren
  • Heizkosten

    Zum Saisonende: Heizkosten checken und Anlage prüfen

    Die Heizkosten sollen Auswertungen zufolge für die vergangene Heizsaison im Schnitt höher ausfallen als im Winter zuvor. Ob der Preisanstieg im Rahmen liegt oder vielleicht mit einer ineffizienten Anlage zusammenhängt, sollte am besten zum Saisonende geprüft werden.

  • Heizlüfter

    Kalte Füße: Griff zur Wärmflasche ist am teuersten

    Statt der Wärmflasche nutzen die Deutschen eher dicke Socken und Decken, um sich im Winter die Füße zu wärmen. Das ist auch besser so: Die Wärmeflasche ist nämlich einer Untersuchung zufolge ein Stromfresser, die sogar mehr Energie verbraucht als eine Heizdecke.

  • Strom sparen

    Sachsen will Energiesparmaßnahmen an Wohnhäusern fördern

    Wer an dem Förderprogramm teilnehmen will, muss für sein Haus den "Sächsischen Energiepass" beantragen. Für diesen überprüfen unabhängige Energieberater das entsprechende Gebäude auf seinen Energieverbrauch, weisen auf Einsparmöglichkeiten hin und beraten über mögliche Sanierungsmaßnahmen.

  • Strompreise

    Stadtwerke Osnabrück: Guter Jahresüberschuss, niedrigeres Betriebsergebnis

    Die Stadtwerke Osnabrück sind mit dem Geschäftsergebnis des vergangenen Jahres zufrieden, wissen aber, dass sie in diesem Jahr den Rahmenbedingungen des neuen Energiewirtschaftsgesetzes Rechnung tragen müssen. Die "Kriegs"kasse weist derzeit einen Jahresüberschuss von 7,6 Millionen Euro auf.

  • Energieversorung

    HSE legt gute Zahlen vor

    Die Gesamtleistung des HSE-Konzerns betrug im vergangenen Geschäftsjahr 950 Millionen Euro. Beim Strom stieg der Umsatz 2004 um knapp zwei Prozent auf etwa 436 Millionen Euro. Insgesamt sieht sich der Versorger für die Anforderungen des neuen EnWG gut gerüstet und bietet anderen Unternehmen Hilfe an.

Top