EnBW sponsert Paarzeitfahren

Energieversorung© Gina Sanders / Fotolia.com
Radsport der Weltklasse heißt es wieder am 29. Juli in Karlsruhe, wenn 20 der weltbesten Radprofis beim EnBW Grand Prix 2000 an den Start gehen. "Wie mit unserer Zehn-Millionen-Mark-Beteiligung an der neuen Karlsruher Messe, so zeigt die EnBW auch mit der Übernahme des Titel-Sponsorings für dieses großartige Spitzensportereignis einmal mehr an ihrem Hauptstandort Karlsruhe Flagge", so begründet Klaus G. Wertel, Leiter der Unternehmenskommunikation der EnBW Energie Baden-Württemberg AG, das Engagement des viertgrößten deutschen Energieunternehmens für den "EnBW Grand Prix". Der große persönliche Einsatz, die intelligente Nutzung der Technik und das ausgeprägte Fairplay, wie sie für den Radsport kennzeichnend seien, passten aber auch gut zur Wettbewerbsphilosophie der EnBW: "Auch wir wollen durch eigene Leistung besser und schneller als andere ins Ziel kommen - und unsere Konkurrenten dabei nicht k.o. schlagen".


"Am einzigartigen Rennkonzept des EnBW Grand Prix - ein Paarzeitfahren der Weltelite über 72 km - wird sich auch in Zukunft nichts ändern," erläutert der Veranstalter Eugen Rösinger. "Die Veranstaltung ist fest im Kalender der Radsportszene etabliert, zählt mit der Einstufung der UCI von 1.2 zu den drei Top-Radsportevents in Deutschland und genießt international hohes Ansehen." Auch das mittlerweile schon traditionelle Rahmenprogramm, mit einem Markt der Attraktionen rund um die Europahalle, zahlreichen Aktionspunkten an der Strecke und Live-Musik bei den Hoepfner Summer Nights in der Günter-Klotz-Anlage wird für beste Unterhaltung sorgen. Günter Wohlfart, Geschäftsführer der Karlsruher Sportstätten-Betriebs-GmbH: "Wir werden damit unserem Auftrag, eine Veranstaltung im Sinne eines vernetzten Stadtmarketings durchzuführen, mehr als gerecht. Wir möchten diese Veranstaltung nutzen, um die Stärken von Karlsruhe und der TechnologieRegion zu transportieren."

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